Was bei einer Shopify-Migration meistens schiefläuft. Und warum das vermeidbar ist.
Stellen Sie sich vor, Sie haben jahrelang in Ihren Shop investiert. In Produkte, in Rankings, in Stammkunden, in ein System das irgendwie läuft, auch wenn es jeden Tag mehr Kraft kostet es am Laufen zu halten. Dann kommt der Tag an dem die Entscheidung fällt: Wir wechseln zu Shopify. Was danach passiert, hängt fast vollständig davon ab, was in den Wochen davor passiert ist.
Shops die eine Migration ohne Vorbereitung starten, verlieren dabei oft das was sie sich über Jahre aufgebaut haben. Nicht weil Shopify das falsche System ist. Nicht weil der Wechsel falsch war. Sondern weil die Grundlagen gefehlt haben: eine vollständige URL-Struktur, sauber übertragene Kundendaten, angebundene Drittsysteme, ein Tracking das vom ersten Tag an funktioniert.
Wir haben über 50 Migrationen im DACH-Markt begleitet. Was wir dabei immer wieder sehen: Die technische Migration ist der einfachere Teil. Der schwierigere Teil ist alles was davor passieren muss, und alles was danach geprüft werden muss. Was folgt, sind die drei häufigsten Fehler, die wir in der Praxis beobachten. Nicht als Warnung, sondern als Einordnung: Wer weiß wo die Risiken liegen, kann sie vermeiden.