Das meiste Geld liegt dort, wo nie jemand nachgerechnet hat.
Die meisten Shops arbeiten eine Liste ab: der nächste Kanal, das nächste Tool, die nächste Agentur. Was davon sich gerechnet hat, weiß am Ende niemand. Wir fangen an der anderen Seite an.
Die erste Frage ist nicht, welcher Hebel zieht. Sie lautet: Welche Aufgabe hat der Shop in Ihrem Haus, und über welche Wege kommen Bestellungen herein? Bei den meisten Häusern, mit denen wir arbeiten, ist der Shop ein Kanal neben Handel, Marktplatz oder B2B. Wer das überspringt, rechnet jede Maßnahme auf der falschen Grundlage.
Jede Maßnahme in Ihrem Shop kostet Geld oder Ihre Zeit. Wir sagen vorher, was sie bringt, und was Sie sich sparen können.
Drei Richtungen, in die ein Befund zeigen kann, und was dabei herauskam:
- Kunden kommen zurück. Bei omega3zone ist der Anteil der Kunden mit Vorkauf von 41 % im Jahr 2022 auf 54 % im Jahr 2025 gestiegen. Im laufenden Jahr bis Mitte August sind es 62 %.
- Pro Bestellung bleibt mehr. Die zweite Bestellung desselben Kunden liegt im Schnitt 21 % über der ersten, die vierte 33 % darüber. Gemessen an 27.837 Erstbestellungen.
- Umsatz läuft, ohne dass jemand daran sitzt. Über sechs Kundenshops haben 56.299 automatische E-Mails in zwölf Monaten 3.109 Bestellungen gebracht. Produktdaten, Bestellabwicklung, Berichte: Was davon Handarbeit ist, zahlt nicht in Umsatz, sondern in Ihrer Woche.
Welche der drei bei Ihnen zuerst trägt, zeigt der Entscheidungsraum. Manchmal ist es keine davon, und auch das ist ein Ergebnis.
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