Mehr Werbebudget ist nicht die Antwort.
Der nächste Marketingkanal auch nicht.
Wenn das Wachstum stockt, läuft immer derselbe Film: mehr Ads‒Budget, ein neuer Kanal, eine neue Agentur, weil die alte es nicht mehr bringt. Gerade ist es GEO und KI‒Sichtbarkeit, letztes Jahr war es TikTok, davor Performance‒Max. Aber wenn die meisten Kunden nur einmal kaufen, ist jeder neue Kanal nur ein größerer Trichter über demselben Loch. Die Muster kommen Ihnen vielleicht auch bekannt vor:
Die Werbekosten pro Bestellung steigen Jahr für Jahr:
Sie öffnen den Werbeanzeigenmanager. ROAS 2,1. Vor einem Jahr stand an derselben Stelle 3,4, bei kleinerem Budget. Sie erhöhen trotzdem, weil der Umsatz kippt, sobald Sie kürzen. Jede Bestellung kostet Sie mehr als im Vorjahr, und niemand sagt Ihnen, wann das aufhört.
Die BWA zeigt weniger, als die Umsatzkurve verspricht:
Der Umsatz wächst, also müsste unterm Strich mehr bleiben. Dann kommt die BWA vom Steuerberater, und da steht weniger als im letzten Jahr. Einkauf, Versand, Tools und Werbung fressen auf, was oben dazukommt. Die Kurve im Shop-Dashboard und die Zahl auf dem Papier erzählen zwei verschiedene Geschichten.
Viele Kunden kaufen nur einmal:
Sie bezahlen jede Bestellung doppelt: einmal an den Lieferanten, einmal an Meta und Google. Ein Kunde, der wiederkommt, kostet fast nichts, er kennt Sie ja schon. Aber es kommen nicht genug wieder. Und solange das so bleibt, beginnt jeder Monat wieder bei null gekauften Kunden.
Das Dienstleister-Karussell dreht sich, das Ergebnis bleibt gleich:
Neue SEO-Agentur, neuer Ads-Freelancer, neues Tool. Jeder verspricht den Durchbruch in seinem Kanal. Nach sechs Monaten ist wieder Geld weg, und die Frage ist dieselbe: Warum bleibt unterm Strich nicht mehr übrig?
Für wen das funktioniert. Und für wen nicht.
Wir führen eine begrenzte Zahl von Wachstumsmandaten. Deshalb sagen wir vorab ehrlich, wann eine Zusammenarbeit funktioniert und wann nicht.
Wann wir nicht die Richtigen sind
Manche Shops brauchen etwas anderes als uns. Dann sagen wir das im ersten Gespräch, nicht im dritten Monat.
Wann wir die Richtigen sind
Je mehr dieser Punkte zutreffen, desto besser passt die Zusammenarbeit. Der erste Schritt ist dann der Entscheidungsraum.
Das ecom F·L·O·W-System
Die drei Schritte oben sind der Weg in die Zusammenarbeit. F·L·O·W ist die Methode, mit der wir darin arbeiten. Kein Bauchgefühl, keine Einzelaktionen: In jedem Mandat gilt derselbe Rahmen, damit Sie jederzeit wissen, wo Sie stehen und was als Nächstes passiert.
F·reilegen
Wir legen offen, wo Ihr Shop Geld verdient und wo er es liegen lässt. Kanäle, Kunden, Wiederkauf: nicht was vermutet wird, sondern was die Daten zeigen.
L·eiten
Nicht jeder Hebel ist gleich wichtig. Wir setzen den Fokus auf die 20 Prozent, die 80 Prozent des Effekts bringen, und legen die Reihenfolge fest. Sie wissen immer, was als Nächstes kommt und warum.
O·ptimieren
Das eigentliche Handwerk. E-Mail-Flows, Bundles, Verbesserungen im Shop, bis hin zu Relaunch oder Migration, wenn die Analyse das zeigt. Strukturiert umgesetzt, ohne Überraschungen auf der Rechnung. Der erste Hebel steht im ersten Monat.
W·achsen
Wachstum ist kein Projekt mit Enddatum. Monat für Monat arbeiten wir daran, dass Kunden wiederkommen und mehr pro Bestellung kaufen, und schärfen im Quartalsgespräch nach. Denn Wachstum entsteht beim zweiten Kauf.
Was Inhaber uns vor dem ersten Gespräch fragen
Was ist der Entscheidungsraum?
Wir haben schon eine Ads-Agentur. Passt das zusammen?
Macht ihr auch Shop Migrationen und Relaunches?
Wie viel Zeit kostet mich das selbst?
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Wie lange binde ich mich?
Landen Kundendaten in KI-Systemen?
Was ist, wenn die Analyse zeigt, dass bei uns alles gut läuft?
Wo lässt Ihr Shop Gewinn liegen?
Das finden wir gemeinsam heraus. Im Klarheitsgespräch schauen wir 15 Minuten auf Ihre Ausgangslage: wo Ihr Shop steht, wo der größte Hebel vermutlich liegt und ob der Entscheidungsraum für Sie sinnvoll ist. Auch über Kosten sprechen wir dabei offen. Was Sie mitnehmen: einen klaren nächsten Schritt, auch wenn er nicht mit uns ist. Was Sie nicht eingehen: eine Verpflichtung.
Florian Müller
Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH
*Sie sprechen direkt mit Florian Müller. Nicht mit einem Vertrieb.