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FÜR INHABER, DIE IHREN SHOP SELBST FÜHREN

Jemand, der weiß, was in Ihrem Shop als Nächstes das meiste Geld bringt

Diese Rolle gibt es in den meisten inhabergeführten Shops nicht. Sie verlangt, die Zahlen aus Shop, Google, Werbekonten und E-Mail-Marketing gleichzeitig zu lesen und daraus eine Reihenfolge zu machen. Genau das übernehmen wir, laufend und auf Ihre Zahlen bezogen, mit einer Kennzahl, an der Sie uns messen. Was wir vorschlagen, haben wir vorher in Ihren Daten gefunden. Nichts davon ist eine Leistung aus einem Katalog.

  • Ein strategischer Kopf über allen Kanälen, statt eines weiteren Dienstleister-Silos für Ads, SEO oder E-Mail.
  • Jede Maßnahme kommt aus einem Befund, nicht aus einer Leistungsliste. Deshalb sieht die Arbeit in jedem Shop anders aus.
  • Kein Vertrag hält Sie. Ergebnisse halten Sie. Die Zusammenarbeit läuft in Zyklen von drei Monaten, kündbar zum Zyklusende.
Klarheitsgespräch vereinbaren
Florian Müller, Gründer der ecom flow GmbH, im Telefongespräch am Schreibtisch.

Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer.

WAS WIR IN FAST JEDEM MANDAT ZUERST SEHEN

Vier Beobachtungen, die fast immer zusammen auftreten

Vielleicht kennen Sie das aus Ihrem eigenen Shop.

  1. Die Werbekosten pro Bestellung steigen Jahr für Jahr:

    Sie öffnen den Werbeanzeigenmanager. ROAS 2,1. Vor einem Jahr stand an derselben Stelle 3,4, bei kleinerem Budget. Sie erhöhen trotzdem, weil der Umsatz kippt, sobald Sie kürzen. Jede Bestellung kostet Sie mehr als im Vorjahr, und niemand sagt Ihnen, wann das aufhört.

  2. Die BWA zeigt weniger, als die Umsatzkurve verspricht:

    Der Umsatz wächst, also müsste unterm Strich mehr bleiben. Dann kommt die BWA vom Steuerberater, und da steht weniger als im letzten Jahr. Einkauf, Versand, Tools und Werbung fressen auf, was oben dazukommt. Die Kurve im Shop-Dashboard und die Zahl auf dem Papier erzählen zwei verschiedene Geschichten.

  3. Viele Kunden kaufen nur einmal:

    Sie bezahlen jede Bestellung doppelt: einmal an den Lieferanten, einmal an Meta und Google. Ein Kunde, der wiederkommt, kostet fast nichts, er kennt Sie ja schon. Aber es kommen nicht genug wieder. Und solange das so bleibt, beginnt jeder Monat wieder bei null gekauften Kunden.

  4. Das Dienstleister-Karussell dreht sich, das Ergebnis bleibt gleich:

    Neue SEO-Agentur, neuer Ads-Freelancer, neues Tool. Jeder verspricht den Durchbruch in seinem Kanal. Nach sechs Monaten ist wieder Geld weg, und die Frage ist dieselbe: Warum bleibt unterm Strich nicht mehr übrig?

Drei Hebel, in der Reihenfolge, in der sie wirken

Welcher bei Ihnen zuerst zieht, entscheidet der Befund und nicht ein Katalog. Deshalb steht am Anfang eine Diagnose und keine Leistungsauswahl.

Erst das Geld, das schon im Haus ist

Kunden, für die Sie bereits bezahlt haben.

  • Wiederkauf, wo das Produkt nachgekauft wird
  • Warenkorbwert, wo es das nicht wird
  • Die Zeit bis zum zweiten Kauf, denn sie sagt, wann eine Erinnerung wirkt
  • Dieser Hebel kommt zuerst, weil dieses Geld keine Werbekosten mehr verursacht

Dann die Sichtbarkeit

Nachfrage, die es gibt und die Sie nicht findet.

  • Organische Suche und die Inhalte, die darauf einzahlen
  • Sichtbarkeit in KI-Antworten, wo heute ein Teil der Suche landet
  • Produktdaten und Feeds, damit Google und die Marktplätze Ihr Sortiment verstehen
  • Dieser Hebel steht an zweiter Stelle, weil neue Reichweite ohne Wiederkauf teuer bleibt

Dann die Prozesse

Zeit und Geld, die im Betrieb versickern.

  • Abläufe, die jemand bei Ihnen täglich von Hand erledigt
  • Technik, die bei jeder Änderung einen Entwickler braucht
  • Kosten, die seit Jahren laufen und niemand mehr prüft
  • Dieser Hebel kommt zuletzt, weil ein Prozess erst zählt, wenn Umsatz durch ihn läuft

Was bei Ihnen zuerst dran ist, steht nach der Diagnose fest. Vorher wäre es geraten.

Woher wir wissen, was bei Ihnen zuerst dran ist

Am Anfang steht eine Diagnose, der Entscheidungsraum. Wir legen Ihre Zahlen aus Shop, Google, Werbekonten und E-Mail-Marketing auf einen Tisch und beantworten eine einzige Frage: Wo lässt Ihr Shop heute Geld liegen, und was davon ist zuerst zu holen. Das ist keine Verkaufsstufe, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Reihenfolge stimmt. Ohne sie wäre jeder Vorschlag geraten.

Danach haben Sie drei Möglichkeiten, und alle drei sind in Ordnung. Sie setzen den Fahrplan selbst um. Sie geben ihn jemand anderem. Oder wir arbeiten weiter daran, dann wird der Betrag für die Diagnose vollständig angerechnet. Sie entscheiden das nach dem Ergebnis und nicht vorher.

Dahinter steht ein eingespieltes Team für Klaviyo, Shopify-Technik, Tracking und Kampagnen, und Sie sprechen immer mit demselben Menschen. Unser System auf Windsor.ai-Basis führt Shop, GA4, Search Console, Werbekonten und E-Mail-Marketing in einer Sicht zusammen. So entscheiden Sie auf Zahlen statt auf Bauchgefühl. Projektarbeit wie Migration oder Relaunch läuft separat.

Ein lächelnder Mann mit Brille telefoniert am Schreibtisch neben einem Laptop auf einem Ständer.

Aus laufenden Mandaten

„... weil er nachweislich konkret messbare Erfolgsergebnisse liefert.“

Kai Kastl, Gründer omega3zone GmbH

Drei Beispiele aus laufenden Mandaten. Alle Zahlen stammen aus den Systemen der Shops, jede Zahl mit Zeitraum.

omega3zone

Florian hat uns im Verlauf des letzten Jahres wirklich bedeutend voran gebracht. Zum einen in Hinblick auf unser operatives Shopify Shopmanagement. Zum anderen durch eine enorme Umsatzsteigerung aufgrund seiner Expertise in Sachen E-Mail-Marketing und Google Shopping. Die Zusammenarbeit mit Florian findet stets auf Augenhöhe und auf sehr angenehme und konstruktive Art und Weise statt. Wir können Florian uneingeschränkt weiterempfehlen - insbesondere deshalb weil er nachweislich konkret messbare Erfolgsergebnisse liefert. Und das ist schließlich das wirklich entscheidende im E-Commerce.

Kai Kastl, Gründer omega3zone GmbH

54 %
Wiederkäufer-Anteil 2025
Kunden, die 2025 bestellt und schon vorher gekauft hatten. 2022: 41 %
+172 %
Umsatzwachstum 2022 bis 2025
im Schnitt rund 40 % pro Jahr
+30 %
Umsatzanteil über E-Mail
Klaviyo läuft automatisiert im Hintergrund

BERGERLIN

Mittlerweile seit einigen Jahren der zuverlässigste Partner im Bereich E-Commerce. Die Zusammenarbeit ist konstant auf einem Level das einfach Spaß macht! Gute Ideen und viel vorrankommen haben die Jahre ausgezeichnet.

Daniel Sebald, Geschäftsführer BERGERLIN GmbH

+33 %
Umsatzwachstum p.a.
2025 vs. 2024
+64 %
organische Klicks
im Quartalsvergleich
aktiv
Retainer seit 2022
langfristige Partnerschaft

Specter & Cup, eine Marke der SANDNER GmbH

Wir arbeiten nun seit knapp 4 Jahren mit Florian und dem Team von ecom flow zusammen. Wir schätzen das stetige und kontinuierliche Voranbringen unseres Shopify Shops, sowie die pro-aktiven Vorschläge und konstruktiven Videomeetings. Aber auch die zwischenmenschliche Komponente sowie die Zuverlässigkeit schätzen wir an Florian sehr. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in der Zukunft.

Dr. Alois Maichel, Geschäftsführer SANDNER GmbH

26.000
Blog-Besucher pro Monat
ohne Paid Ads
+442 %
organische Klicks
Nov bis Jan 2025/26 vs. Vorjahr. Die Aktivierung dieser Reichweite ist der laufende Hebel.
aktiv
Zusammenarbeit seit 2021
auch durch einen Inhaberwechsel hindurch

Der Weg hinein: drei Schritte, nach jedem entscheiden Sie neu

  1. Die Diagnose

    Klarheit, bevor Budget oder Zeit gebunden wird.

    Im Entscheidungsraum kommen Shop, Google, Werbekonten und E-Mail-Marketing auf einen Tisch. Sie sehen, wo Ihr Shop Gewinn liegen lässt und was zuerst dran ist. Danach entscheiden Sie frei: selbst umsetzen, mit jemand anderem umsetzen oder mit uns weitermachen. Im letzten Fall wird der Betrag vollständig angerechnet.

  2. 30-Tage-Hebel

    Im ersten Monat geht der erste Hebel live. Und rechnet sich.

    Im ersten Monat setzen wir mindestens einen Hebel um, der sich direkt in Zahlen zeigt. Meist ein zusätzlicher Klaviyo-Flow oder ein Produkt-Bundle. Welcher zuerst drankommt, steht schon in der Analyse. So sehen Sie früh, ob die Zusammenarbeit trägt.

  3. Quartalszyklen

    Alle drei Monate steht die Zusammenarbeit neu auf dem Prüfstand.

    Danach läuft die Zusammenarbeit in Zyklen von drei Monaten, kündbar zum Zyklusende. Jedes Quartal ziehen wir Bilanz im Quarterly Business Review: was erreicht wurde, was als Nächstes dran ist und ob sich das Mandat für Sie rechnet. Der Umfang lässt sich dabei in beide Richtungen anpassen, nach oben wie nach unten.

Eine Kennzahl, jeden Monat schwarz auf weiß

Wir vereinbaren mit Ihnen eine Kennzahl und einen Zielwert und zeigen beides in jedem monatlichen Wachstums-Report, gemessen gegen die Zeit vor der Zusammenarbeit. Bei den meisten Shops ist die Kennzahl die Wiederkaufrate Ihrer Neukunden nach 90 Tagen. Wo Ihre Kunden naturgemäß selten ein zweites Mal kaufen, nehmen wir den Warenkorbwert. Die jeweils andere Größe beobachten wir mit, dazu die Zeit bis zum zweiten Kauf.

Verfehlen wir den Zielwert dauerhaft, ist das für Sie ein Kündigungsgrund, kein Diskussionsthema. Diese Berichtspflicht ist der Unterschied zwischen einem Dienstleister, der Stunden abrechnet, und einem Partner, der sich an Ergebnissen messen lässt.

Zum Ratgeber Retention Marketing

Kein Vertrag hält Sie. Ergebnisse halten Sie.

Alles, was wir aufbauen, gehört Ihnen: die Klaviyo-Flows, die Systeme, die Dokumentation. Wenn Sie gehen, nehmen Sie alles mit und Ihr Team kann es weiterführen. Was mit uns geht, ist die Weiterentwicklung und der Blick auf das Ganze.

Deshalb braucht der Wachstums-Retainer keine langen Laufzeiten: drei Monate Start, danach Quartalslogik. Das schützt Sie vor Abhängigkeit und uns vor Kunden, die nur aus Vertragsgründen bleiben.

Für wen der Wachstums-Retainer gedacht ist. Und für wen nicht.

Nicht jeder Shop passt zu dieser Arbeitsweise. Deshalb sagen wir vorher, worauf es ankommt.

Sie sind hier falsch, wenn

  • Sie eine schnelle Umsetzung ohne vorherige Klärung suchen.
  • Sie einen reinen Kanal-Retainer für Google Ads wollen.
  • Sie einen Dienstleister wollen, der ohne Zahlenbasis einfach loslegt.

Sie sind hier richtig, wenn

  • Sie Ihren Shop selbst führen und die Entscheidungen treffen.
  • Ihr Produkt wird wiedergekauft, oder im Warenkorb steckt mehr, als heute drin liegt.
  • Sie wollen wachsen und denken mit, statt nur zu delegieren.

Das sagen wir offen, weil es beiden Seiten Zeit spart.

Was Inhaber uns vor einer Zusammenarbeit fragen

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das hängt davon ab, was bei Ihnen zu tun ist, und das wissen wir erst nach der Diagnose. Eine Preisspanne ohne Blick in Ihre Zahlen wäre eine Zahl ohne Deckung. Was vorher feststeht, ist der Rahmen: Zyklen von drei Monaten, kündbar zum Zyklusende, und die Diagnose wird bei einer Zusammenarbeit vollständig angerechnet. Nach dem Klarheitsgespräch kennen Sie Ihre Zahl, und zwar genau eine, bevor Sie sich entscheiden.

Wie lange binde ich mich?

Drei Monate zum Start, danach läuft die Zusammenarbeit in Quartalszyklen und ist zum Zyklusende kündbar. Alles Aufgebaute gehört Ihnen und ist jederzeit übergabefähig.

Muss die Zusammenarbeit mit der Diagnose starten?

Nein. Der Entscheidungsraum ist unsere Empfehlung, keine Bedingung. Er schafft die Datengrundlage, auf der sich Prioritäten sauber setzen lassen. Wenn Ihre Aufgabe schon klar umrissen ist, zum Beispiel ein grundlegendes E-Mail-Flow-Setup für Ihr Bestandskundenmarketing oder eine Migration mit definiertem Umfang, starten wir direkt mit der Umsetzung. Der Entscheidungsraum lässt sich später jederzeit nachziehen, wenn die Frage nach dem nächsten Hebel größer wird.

Ersetzen Sie unsere Ads-Agentur?

Nein. Ihre Ads-Agentur bleibt Ihre Ads-Agentur. Wir arbeiten an dem, was nach dem ersten Kauf passiert: Wiederkauf, Warenkorbwert, Kundenwert. Davon profitiert auch Ihre Agentur, weil sie klarere Zahlen bekommt. Wenn Sie keine Ads-Agentur haben oder bewusst alles in eine Hand geben wollen, holen wir geprüfte Performance-Expertise aus unserem Team dazu. Dann läuft auch das Ads-Thema über uns, als Teil eines Gesamtkonzepts statt als isolierter Kanal.

Was passiert mit dem Aufgebauten, wenn wir kündigen?

Es bleibt bei Ihnen. Flows, Systeme und Dokumentation sind Ihr Eigentum und jederzeit übergabefähig. Was wegfällt, ist die Antwort auf die Frage, was als Nächstes dran ist. Dafür braucht es Ihre Zahlen aus mehreren Quartalen im Kopf, und dieser Teil lässt sich nicht übergeben, sondern nur neu aufbauen. Das sagen wir offen, weil es der Grund ist, warum unsere Mandate lange laufen.

Bei uns kaufen die Leute nur einmal. Bringt das bei uns überhaupt etwas?

Die Frage hören wir oft, und sie ist berechtigt. Häufig stimmt die Annahme aber nicht ganz. Die meisten Inhaber kennen ihre Bestellzahlen genau und ihre Wiederkaufrate eher ungefähr. Das lässt sich an Ihren eigenen Bestelldaten klären, in einer halben Stunde, ohne dass Sie uns etwas glauben müssen. Und wenn es stimmt, ist das kein Ausschlusskriterium. Dann liegt Ihr Hebel nicht beim zweiten Kauf, sondern beim ersten: wie viel im Warenkorb liegt und wie viele Ihrer Besucher überhaupt kaufen. Daran arbeiten wir genauso, und gemessen wird dann an dieser Zahl.

Für welche Größe arbeiten Sie?

Wir arbeiten mit inhabergeführten Unternehmen im DACH-Raum, deren Shop regelmäßig verkauft und Kunden hat, die wiederkommen könnten. Oft ist der Shop ein Kanal neben Handel, Marktplatz oder B2B. Eine feste Umsatzgrenze gibt es nicht. Entscheidend ist, ob genug Bestellungen da sind, damit Wiederkauf und Warenkorbwert messbar werden. Das klären wir im Klarheitsgespräch.

Woran messen wir, ob die Zusammenarbeit funktioniert?

An einer Kennzahl, die wir vor dem Start gemeinsam festlegen, gemessen gegen die Zeit vor der Zusammenarbeit. Bei den meisten Shops ist das die Wiederkaufrate Ihrer Neukunden nach 90 Tagen. Wo Ihre Kunden naturgemäß selten ein zweites Mal kaufen, nehmen wir den Warenkorbwert. Die Zahl steht in jedem monatlichen Wachstums-Report. Dazu kommt jedes Quartal ein Business Review mit Bilanz und nächsten Schritten. Auf dieser Basis entscheiden Sie alle drei Monate, ob es weitergeht.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch, kein Vertrag

15 Minuten am Telefon klären, ob Ihr Shop das Potenzial für ein Wachstumsmandat hat. Was Sie mitnehmen: einen klaren Blick auf Ihren Shop. Was Sie nicht eingehen: eine Verpflichtung.

Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

Florian Müller

Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

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*Sie sprechen direkt mit Florian Müller. Nicht mit einem Vertrieb.