FÜR INHABERGEFÜHRTE SHOPS, HERSTELLER UND UNTERNEHMEN AB 1 MIO. € JAHRESUMSATZ
Onlineshop erstellen lassen: die ehrliche Rechnung, bevor Sie Geld ausgeben.
Wir sagen Ihnen zuerst, wann sich eine Agentur nicht lohnt. Danach, was sie kostet und was sie bringt.
- Die meisten Leser dieser Seite brauchen uns nicht. Wir sagen Ihnen weiter unten, wer stattdessen der Richtige ist, mit Namen.
- Wir rechnen die Gesamtkosten, nicht den Angebotspreis. Lizenz, Zahlungsgebühren, Wartung und Erweiterungen über drei Jahre. Das ist die Zahl, die zählt.
- Kein Angebot ohne Blick in Ihre Zahlen. Ein Festpreis vor der ersten Analyse funktioniert nur mit stillen Puffern oder späteren Nachträgen.
Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH
ERGEBNISSE AUS LAUFENDEN MANDATEN
Was am Ende zählt, ist nicht der Shop. Es ist das hier.
Wir haben im August 2026 die neun Anbieterseiten durchgesehen, die für diese Suchanfrage auf Seite eins ranken. Zusammen zeigen sie über 60 Kundenlogos und keine einzige Ergebniszahl aus einem Kundenprojekt.
77 %
der Erstkäufer kaufen wieder
omega3zone, Erstkäufer des Jahrgangs 2024, Wiederkauf innerhalb von 24 Monaten, gemessen bis August 2026. Quelle Shopify Analytics.
+82 %
Conversion Rate
BERGERLIN, 2025 gegen 2024, von 2,18 auf 3,97 Prozent. Quelle Shopify Analytics.
+172 %
Umsatzwachstum
omega3zone, 2022 bis 2025 nach dem Wechsel von Magento. Quelle Shopify Analytics.
DIE FRAGE, DIE SIE HIERHER GEFÜHRT HAT
Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?
Im deutschen Markt liegt die Spanne für einen professionell erstellten Onlineshop bei rund 2.000 bis 15.000 Euro einmalig, je nach Umfang. Nach unten gibt es Festpreisangebote ab 750 Euro, nach oben liegen individuelle Projekte im deutlich fünfstelligen Bereich. Diese Spanne ist ehrlich, aber sie hilft Ihnen nicht weiter. Denn sie beschreibt den Angebotspreis, nicht die Kosten.
Was in den Angeboten steckt.
Ein Angebot über 2.500 Euro und eines über 25.000 Euro enthalten selten dasselbe. Der Unterschied liegt fast nie im Design, sondern in vier Dingen: Anzahl und Struktur Ihrer Produktdaten, Anbindung an Warenwirtschaft und Versand, rechtliche Anforderungen, und ob jemand nach dem Start noch da ist. Wer diese vier Punkte nicht anspricht, hat sie nicht eingerechnet.
Was in keinem Angebot steht.
Lizenzgebühren des Shopsystems, Zahlungsgebühren pro Bestellung, kostenpflichtige Erweiterungen, Wartung und Aktualisierungen, und die Stunden, die Ihr eigenes Team hineinsteckt. Über drei Jahre gerechnet ist dieser Block regelmäßig größer als der Angebotspreis.
Was Sie stattdessen fragen sollten.
Nicht "Was kostet der Shop", sondern "Was kostet mich der Betrieb über drei Jahre, und ab welchem Umsatz trägt er sich". Die zweite Frage kann fast niemand beantworten, den Sie anfragen. Genau deshalb steht sie hier.
Die kurze Fassung: Der Angebotspreis ist die kleinste der Zahlen, über die Sie entscheiden. Er ist nur die einzige, die Ihnen jeder nennt.
DIE ZAHL, DIE SONST NIEMAND NENNT
Was ein Onlineshop über drei Jahre kostet.
Wir haben für diese Seite neun Anbieterseiten durchgesehen. Keine einzige addiert die laufenden Kosten zu einer Summe. Hier ist die Aufstellung, damit Sie sie selbst rechnen können.
Erstellung, einmalig.
Der Angebotspreis. Im Markt zwischen rund 2.000 und 15.000 Euro, bei individuellen Projekten darüber. Das ist der einzige Posten, über den in Angeboten gesprochen wird.
Lizenz des Shopsystems, monatlich.
Bei Shopify liegt der Basistarif bei rund 36 Euro im Monat, die größeren Tarife bei rund 105 und 384 Euro, Shopify Plus beginnt deutlich darüber (Stand 2026). Bei Open-Source-Systemen entfällt die Lizenz, dafür kommen Hosting und laufende technische Betreuung hinzu. Diese Kosten gehen an den Systemanbieter, nicht an die Agentur.
Zahlungsgebühren, pro Bestellung.
Fallen bei jedem Verkauf an, unabhängig davon, wer den Shop gebaut hat. Bei wachsendem Umsatz ist das der Posten, der am schnellsten steigt, und der in Kalkulationen am häufigsten fehlt.
Erweiterungen und Apps, monatlich.
Bewertungen, Abonnements, Produktfilter, Versandregeln. Jede Funktion, die das System nicht mitbringt, ist entweder ein Abo oder eine Entwicklung. Beides läuft weiter, auch wenn das Projekt abgeschlossen ist.
Wartung und Weiterentwicklung, laufend.
Bei gehosteten Systemen niedrig, bei Open Source erheblich: Jede Aktualisierung ist ein Testfall. Wer diesen Posten mit null ansetzt, verschiebt ihn nur in die eigene Arbeitszeit.
Ihre eigene Zeit.
Produktdaten, Texte, Bilder, Freigaben, Abstimmung. Rechnen Sie mit ein bis zwei Stunden pro Woche über die Projektlaufzeit. Das ist kein Nebenposten, das ist der häufigste Grund für Verzögerungen.
Warum das wichtig ist. Zwei Angebote mit 4.000 Euro Unterschied können über drei Jahre bei derselben Summe landen, oder das günstigere kann das teurere überholen. Entscheidend ist, welches System vorgeschlagen wird und wer die Wartung trägt. Danach zu fragen ist die wirksamste Stunde in Ihrem gesamten Auswahlprozess.
BEVOR SIE WEITERLESEN
Wann Sie keine Agentur brauchen. Und was stattdessen passt.
Die meisten Menschen, die diese Frage bei Google eingeben, sind bei einer Agentur falsch. Das offen zu sagen kostet uns Anfragen, aber es erspart Ihnen mehrere tausend Euro und ein halbes Jahr.
Sie haben noch nichts verkauft.
Solange nicht feststeht, ob Ihr Produkt gekauft wird, ist jede Investition in Technik verfrüht. Ein Baukasten von Shopify, Wix oder Jimdo kostet Sie im Monat weniger als eine Agenturstunde und beantwortet die einzige Frage, die jetzt zählt: kauft das jemand. Kommen Sie wieder, wenn die Antwort ja lautet.
Sie wissen genau, was Sie brauchen.
Ein Theme anpassen, zwanzig Produkte einpflegen, eine Schnittstelle bauen. Dafür ist ein Freelancer die bessere Wahl: schneller, günstiger, ohne Projektaufschlag. Im deutschen Markt liegen die Sätze zwischen 50 und 150 Euro pro Stunde, bei Senior-Spezialisten zwischen 150 und 250 Euro. Eine Agentur lohnt sich erst, wenn mehrere Fächer zusammenkommen und jemand das Ganze steuern muss.
Sie suchen vor allem den niedrigsten Preis.
Es gibt Angebote ab 750 Euro. Die gibt es, weil ein Standardtheme installiert und mit Ihren Daten befüllt wird. Für viele Vorhaben ist das völlig ausreichend, und es ist ehrlicher, das zu sagen, als es schlechtzureden. Nur: Wenn Ihr Shop Umsatz tragen soll, entscheidet nicht das Theme, sondern was danach passiert. Dafür ist der Preis nicht das richtige Auswahlkriterium.
Wann eine Agentur die richtige Wahl ist. Wenn Sie bereits verkaufen, über einen anderen Kanal oder einen bestehenden Shop. Wenn Systeme angebunden werden müssen. Wenn ein Fehler beim Umstieg Umsatz kostet. Und wenn Sie jemanden brauchen, der widerspricht, statt auszuführen. Dann rechnet sich der Aufschlag, den eine Agentur kostet, meist innerhalb des ersten Jahres.
DIE ERSTE ENTSCHEIDUNG
Baukasten, Freelancer oder Agentur: was wann passt.
Baukasten
Passt, wenn Sie testen wollen. Shopify, Wix, Jimdo und vergleichbare Anbieter liefern in wenigen Tagen einen funktionierenden Shop, den Sie selbst pflegen. Monatliche Kosten statt Projektkosten, kein Dienstleister nötig.
Grenze: Sobald Warenwirtschaft, Sonderpreise, mehrere Märkte oder eigene Funktionen dazukommen, endet der Baukasten. Und was Sie an Agenturkosten sparen, zahlen Sie in eigener Zeit.
Freelancer
Passt, wenn die Aufgabe klar umrissen ist. Ein Fach, eine Aufgabe, ein Ansprechpartner. Sie bekommen Tiefe zu einem guten Preis und entscheiden selbst, was gemacht wird.
Grenze: Sie bleiben der Projektleiter. Bei drei bis vier Dienstleistern verbringen Sie mehr Zeit mit Koordination als mit Ihrem Geschäft, und niemand sieht die Summe. Bei Ausfall steht das Projekt.
Agentur
Passt, wenn Breite und Steuerung zusammenkommen müssen. Mehrere Fächer aus einer Hand, ein Ansprechpartner, planbare Kosten, kein Personalrisiko, Vertretung im Krankheitsfall.
Grenze: Sie kaufen Aufmerksamkeit, keine Anwesenheit. Wenn Ihr Shop täglich Entscheidungen braucht, ist eine Agentur zu langsam. Und wenn sie nur einen Kanal bedient, haben Sie das Koordinationsproblem trotzdem.
Unsere Einordnung, auch wenn sie gegen uns spricht: Unter etwa einer Million Euro Jahresumsatz ist die Kombination aus Baukasten und einem guten Freelancer in den meisten Fällen die wirtschaftlichere Lösung. Darüber kippt es, weil die Koordination mehr kostet als der Aufschlag.
DIE ZWEITE ENTSCHEIDUNG
Welches Shopsystem passt zu Ihrem Geschäft?
Es gibt kein bestes Shopsystem, es gibt nur eines, das zu Ihrer Situation passt. Vier Fragen entscheiden: Wie viel wollen Sie selbst ändern können, ohne einen Entwickler zu rufen? Wie viele Sonderfälle hat Ihr Sortiment? Wie viele Systeme müssen angebunden werden? Und wie viel laufende Wartung wollen Sie tragen?
Shopify
Wenig Wartung, schnelle Änderungen ohne Entwickler, verlässliche Aktualisierungen. Passt für inhabergeführte Unternehmen ohne eigene IT.
Grenzen: sehr komplexe B2B-Preislogiken und tiefe Individualentwicklung sind aufwendiger als anderswo.
Shopware
Stark bei komplexen B2B-Anforderungen und tiefer Individualisierung, in Deutschland gut vernetzt.
Grenzen: Sie brauchen dauerhaft technische Betreuung. Diese Kosten sind der Posten, den Betreiber am häufigsten unterschätzen.
WooCommerce
Günstiger Einstieg, große Freiheit über Erweiterungen.
Grenzen: Jede Aktualisierung ist ein Testfall. Ab einer gewissen Bestellmenge wird die Wartung zur Vollzeitaufgabe, die niemand bezahlt.
Baukästen und Enterprise
Wix und Jimdo sind für den Test richtig und für den Betrieb ab einer gewissen Größe zu eng. Adobe Commerce, commercetools und SAP lohnen sich, wenn mehrere Marken, viele Märkte und eigene IT-Ressourcen zusammenkommen.
Unterhalb davon zahlen Sie für Möglichkeiten, die Sie nicht nutzen.
Wo wir stehen und warum. Wir setzen seit 2020 auf Shopify, weil es für unsere Zielgruppe die geringste laufende Last erzeugt und den Inhaber handlungsfähig hält. Das ist eine Empfehlung, keine Regel. Wenn Ihre Anforderungen dagegen sprechen, sagen wir das im Erstgespräch, auch wenn dann kein Projekt daraus wird.
Für wen wir Onlineshops erstellen. Und für wen nicht.
Für:
- Unternehmen ab 1 Mio. Euro Jahresumsatz. Über Handel, Marktplatz, Außendienst oder einen bestehenden Shop. Der Umsatz muss da sein, bevor wir anfangen.
- Hersteller, die den Direktvertrieb aufbauen. Das Produkt ist eingeführt, der eigene Kanal fehlt noch.
- Sortimente mit Wiederkauf-Potenzial. Verbrauchsprodukte, Lebensmittel, Kosmetik, Tiernahrung, Naturprodukte.
- Inhaber, die mitdenken. Sie treffen die Entscheidungen und wollen dafür eine zweite Meinung, keinen Ausführenden.
- Vorhaben, bei denen ein Fehler teuer wäre. Bestehende Kundendaten, laufende Rankings, angebundene Systeme.
Nicht für:
- Den ersten Testshop. Ohne Verkaufsnachweis ist jede Investition in Technik verfrüht.
- Shops deutlich unter 1 Mio. Euro Jahresumsatz. Die Investition rechnet sich für beide Seiten nicht, und wir sagen das lieber vorher.
- Wer den günstigsten Anbieter sucht. Wir sind nicht der günstigste. Wer nach Stundensatz vergleicht, findet bessere Zahlen.
- Wer einen Ausführenden ohne Widerspruch will. Wenn die Zahlen gegen eine Idee sprechen, sagen wir das. Auch wenn es Ihre Idee ist.
- Wer nächste Woche live gehen muss. Ein sauberes Setup braucht acht bis zwölf Wochen. Schneller geht, aber dann auf Kosten von Daten, Tests oder Recht.
Sie erkennen sich in der ersten Liste wieder? Dann sind fünfzehn Minuten der nächste Schritt.
BEVOR SIE UNTERSCHREIBEN
Fünf Warnzeichen in einem Shop-Angebot.
Diese fünf Punkte können Sie an jedem Angebot prüfen, auch an unserem. Sie brauchen dafür kein technisches Wissen.
Ein Festpreis, bevor jemand in Ihre Daten geschaut hat.
Ihre Produktstruktur, Ihre Kundendaten und Ihre angebundenen Systeme bestimmen den Aufwand. Wer den Preis vorher nennt, hat entweder zu niedrig angesetzt, dann kommt die Nachforderung, oder zu hoch, dann zahlen Sie den Puffer mit.
Keine Nicht-Leistungen im Angebot.
Ein gutes Angebot listet, was nicht enthalten ist. Fehlt dieser Abschnitt, entsteht er später im Streitgespräch.
Kein Wort zu den laufenden Kosten.
Lizenz, Zahlungsgebühren, Erweiterungen, Wartung. Wer nur den Erstellungspreis nennt, verkauft Ihnen die kleinere Hälfte der Rechnung.
Keine Aussage dazu, wem der Shop gehört.
Fragen Sie nach Zugängen, Code, Daten und Dokumentation. Wenn die Antwort ausweichend ist, kaufen Sie eine Abhängigkeit mit.
Kein Name.
Wer arbeitet konkret daran, wer ist Ihr Ansprechpartner, wer sitzt im Monatstermin. Wenn das Angebot nur eine Firma nennt, wissen Sie nach dem Zuschlag nicht, mit wem Sie es zu tun haben.
Diese fünf Fragen stellen wir uns selbst. Die Antworten stehen auf dieser Seite: Preislogik weiter unten, Nicht-Leistungen im Angebot, laufende Kosten weiter oben, Eigentum im eigenen Abschnitt, Namen in den häufigen Fragen.
Wovon der Preis bei uns abhängt, und was immer enthalten ist.
Die eine Zahl, die wir öffentlich nennen: Der Umzug eines bestehenden Shops beginnt bei uns ab 10.000 Euro. Darunter lässt sich ein Wechsel mit vollständigem Datenabgleich, geprüftem URL-Mapping und angebundenen Systemen nicht sauber liefern.
Was den Preis treibt
- Zustand Ihrer Daten. Saubere Produktdaten und eine gepflegte Kundendatenbank sparen mehr Aufwand als jede andere Einzelmaßnahme.
- Zahl der angebundenen Systeme. Warenwirtschaft, Versand, Buchhaltung, Produktdatenpflege. Jedes System ist ein eigener Testfall.
- Sortimentskomplexität. Varianten, Konfiguratoren, Staffelpreise, mehrere Sprachen oder Märkte.
- Ob Bestandsdaten übernommen werden. Kunden, Bestellungen, Historie und bestehende Adressen sind der aufwendigste Einzelposten in jedem Angebot.
- Wie viel Sie selbst übernehmen. Wenn Ihr Team Inhalte und Produktdaten liefert, sinkt der Umfang und damit der Preis.
Was immer enthalten ist
- Fester Umfang und fester Preis, schriftlich vor dem Start. Mit benannten Nicht-Leistungen.
- Keine Nachforderung für alles Vereinbarte. Das Risiko einer Aufwandsüberschreitung liegt bei uns.
- Messung von Tag eins. Damit später vergleichbar ist, was sich verändert hat.
- Ein fester Ansprechpartner. Derselbe im Angebot, im Projekt und im Monatstermin.
- Vollständige Übergabe. Zugänge, Code, Daten und Dokumentation gehören Ihnen.
Für den Neuaufbau nennen wir keine Pauschale, weil die fünf Punkte oben den Aufwand um den Faktor fünf verschieben können. Die marktüblichen Stundensätze für Freelancer und Spezialisten stehen weiter oben, sie sind der Vergleichsmaßstab. Wir arbeiten weder nach Stunden noch nach Tagen, sondern mit festen Beträgen für einen festen Umfang.
WIE EIN PROJEKT ABLÄUFT
Vier Schritte, mit echten Zeitangaben.
15 MINUTEN
Klarheitsgespräch.
Telefon, keine Präsentation. Sie schildern Ihre Situation, wir sagen Ihnen, ob wir die Richtigen sind. Wenn nicht, sagen wir das im selben Gespräch und nennen Ihnen, worauf Sie stattdessen achten sollten.
WOCHE 1 BIS 2
Umfang und Angebot.
Wir gehen Ihre Daten, Ihre Systeme und Ihre Anforderungen durch. Am Ende steht ein Angebot mit festem Umfang, festem Preis und benannten Nicht-Leistungen. Vor Projektstart, schriftlich.
WOCHE 3 BIS 12
Aufbau und Test.
Shop, Daten, Schnittstellen, Recht, Messung. Sie sehen den Stand laufend, nicht erst am Ende. Getestet wird mit echten Bestellungen, bevor umgeschaltet wird.
NACH DEM GO-LIVE
Zwei Wochen Beobachtung, dann Entscheidung.
In den ersten zwei Wochen prüfen wir Bestellungen, Zahlungen, Versandwege und Messung gegen die Erwartung. Danach entscheiden Sie, ob eine laufende Zusammenarbeit daraus wird.
Acht bis zwölf Wochen sind der Regelfall. Schneller geht, aber dann auf Kosten von Datenprüfung, Tests oder rechtlicher Absicherung. Wir sagen Ihnen vorher, welche der drei Sie dann einkaufen.
NACH DEM GO-LIVE
Der Shop ist fertig. Was er einbringt, entscheidet sich danach.
Von neun Anbieterseiten zu dieser Suchanfrage erwähnt jede den Betrieb nach dem Start. Genau eine nennt dazu einen Preis. Keine einzige nennt eine Reaktionszeit, einen Umfang oder eine Zusage. Deshalb steht das hier ausführlich.
Was wir in den ersten zwei Wochen tun.
Bestellungen, Zahlungsarten, Versandregeln und Steuersätze gegen echte Fälle prüfen. Messung verifizieren. Weiterleitungen kontrollieren, wenn ein alter Shop abgelöst wurde. Das ist kein Support, das ist Teil des Projekts.
Was danach kommt, wenn Sie es wollen.
Laufende Betreuung in Zyklen von drei Monaten mit Schwerpunkt auf Wiederkauf, Warenkorbwert und Kundenwert. Monatlicher Termin, laufende Umsetzung, Quartalsrückblick mit Zahlen.
Was passiert, wenn Sie das nicht wollen.
Dann bekommen Sie eine vollständige Übergabe: Zugänge, Dokumentation, Struktur. Der Shop läuft weiter, mit Ihnen oder mit dem nächsten Dienstleister. Das ist kein Sonderfall, den wir ungern machen. Das ist der Normalfall bei einem Projekt ohne Anschluss.
Warum wir darauf so viel Wert legen: Ein Shop, der gut aussieht und sauber läuft, verdient noch kein Geld. Geld verdient er, wenn Kunden wiederkommen. Diese Arbeit beginnt am Tag nach dem Go-live.
EIGENTUM UND ABHÄNGIGKEIT
Wem der Shop gehört, wenn wir fertig sind.
Wir haben die neun Anbieterseiten, die für diese Suchanfrage auf Seite eins ranken, nach einer Antwort auf diese Frage durchsucht. Wir haben keine gefunden. Deshalb hier unsere, in drei Punkten.
Alle Konten laufen auf Sie.
Shopsystem, Zahlungsanbieter, Werbekonten, Analysewerkzeuge, Domain. Wir arbeiten mit Zugängen, nicht mit Besitz. Das klingt selbstverständlich und ist es im Markt nicht.
Der Code und die Daten gehören Ihnen.
Individuelle Entwicklung, Themes, Datenexporte. Vollständig und ohne Nachverhandlung.
Die Dokumentation gehört dazu.
Was wurde wie aufgebaut, welche Schnittstelle liegt wo, welche Entscheidung wurde warum getroffen. Ohne diesen Teil ist eine Übergabe nur eine Datei-Übergabe.
Der Grund ist einfach: Wenn wir nur bleiben, weil ein Ausstieg teuer wäre, machen wir unsere Arbeit nicht gut genug.
EIN MANDAT, VOLLSTÄNDIG AUFGESCHLÜSSELT
omega3zone: von Magento zu Shopify, dann vier Jahre Wachstum.
39 auf 54 %
Wiederkäufer-Anteil im Jahr
2022 gegen 2025, jeweils volles Kalenderjahr. Quelle Shopify Analytics.
+172 %
Umsatzwachstum
2022 bis 2025, im Schnitt rund 40 Prozent pro Jahr.
+59 %
Warenkorbwert
2022 bis 2025, jeweils volles Kalenderjahr. Quelle Shopify Analytics.
77 %
der Erstkäufer kaufen wieder
Andere Messung, gleicher Shop: Erstkäufer des Jahrgangs 2024, Wiederkauf innerhalb von 24 Monaten, gemessen bis August 2026.
So wurden aus 39 Prozent Wiederkäufern 54.
Die Ausgangslage.
Der Shop lief auf Magento, das Geschäft trug sich, aber jede Änderung war ein Ticket und jede Aktualisierung ein Risiko. Der Wiederkäufer-Anteil lag 2022 bei 39 Prozent, der Warenkorbwert bei 43,55 Euro. Das Sortiment hatte klares Wiederkauf-Potenzial, genutzt wurde es nicht.
Was zuerst passiert ist.
Wechsel auf Shopify mit vollständiger Übernahme von Kunden, Bestellungen und Historie. Danach war die Kundendatenbank zum ersten Mal so sortiert, dass sich Kohorten rechnen ließen: Wer hat wann zum ersten Mal gekauft, und wer ist wiedergekommen.
Was gewirkt hat.
E-Mail-Automatisierung entlang des tatsächlichen Verbrauchszyklus, nicht nach festem Kalender. Bundles aus den Produktkombinationen, die im Warenkorb ohnehin zusammen auftraten. Google Ads auf die Produkte konzentriert, die den höchsten Anteil an Wiederkäufern hatten, statt auf die mit dem besten ROAS im ersten Kauf.
Was nicht funktioniert hat.
Native Ads über Taboola, mit eigenem Funnel dahinter. Die Kosten pro Bestellung lagen dauerhaft über dem, was der Kanal einbrachte. Nach drei Monaten abgeschaltet, das Budget in E-Mail und Bundles verschoben. Das steht hier, weil eine Fallstudie ohne Fehlschlag keine Fallstudie ist, sondern Werbung.
WARUM DIESE ZAHLEN STIMMEN
Woher unsere Zahlen kommen.
Jede Ergebniszahl aus unseren Projekten stammt aus einem laufenden Mandat und ist im jeweiligen System nachvollziehbar. Marktübliche Spannen kennzeichnen wir als solche.
Wir arbeiten mit einem KI-gestützten Analysesystem, das die Daten aus Shop, Werbekonten, Suche und E-Mail über einen gemeinsamen Datenpunkt zusammenführt. Die Auswertung macht das System, die Entscheidungen treffen Menschen.
- Nettoumsatz, nicht Bruttoumsatz. Nach Retouren und Rabatten, ohne Versand und Steuern.
- Volle Kalenderjahre, keine ausgewählten Zeitfenster. Ein gutes Quartal gegen ein schlechtes zu stellen ist keine Messung.
- Quartalsweise nachgerechnet. Wenn eine Zahl sich verschlechtert, steht sie trotzdem im Quartalsrückblick.
- Jeder Befund mit Konfidenz-Label. Belastbar, begründet oder Hypothese. Sie wissen, wie sicher eine Aussage ist, bevor Sie darauf Geld setzen.
DIESE QUELLEN FÜHREN WIR ZUSAMMEN
Und was wir nicht können. Wir betreiben kein großes Media-Buying, das läuft bei uns über einen Spezialisten. Wir sind keine Finanz- und keine Logistikberatung. Wenn Ihr größtes Problem in einem dieser Felder liegt, sind wir die falsche Adresse, und wir sagen das im ersten Gespräch.
Klarheitsgespräch vereinbarenZUM SELBERRECHNEN
Drei Zahlen, die Ihnen zeigen, ob sich der Shop trägt.
Was bleibt Ihnen von einer Bestellung?
Verkaufspreis abzüglich Einkauf, Versand, Verpackung und Zahlungsgebühren. Nicht der Umsatz, der Rest.
So lesen Sie das Ergebnis: Diese Zahl mal der erwarteten Bestellmenge im Jahr ergibt, was der Shop wirklich einbringt. Erst gegen diese Zahl lässt sich eine Investition beurteilen, nie gegen den Umsatz.
Wie viele Bestellungen brauchen Sie, bis der Shop bezahlt ist?
Gesamtkosten des ersten Jahres, also Erstellung plus Lizenz plus Wartung, geteilt durch den Deckungsbeitrag je Bestellung.
So lesen Sie das Ergebnis: Liegt die Zahl über dem, was Sie im ersten Jahr realistisch verkaufen, ist die Investition zu groß für die aktuelle Größe. Das ist kein Grund für ein billigeres Angebot, sondern für einen späteren Start.
Was kostet Sie ein Neukunde, und was bringt er im ersten Jahr?
Werbeausgaben eines Monats geteilt durch die Zahl der Erstbesteller desselben Monats. Dagegen der Umsatz, den ein Erstbesteller in zwölf Monaten macht.
So lesen Sie das Ergebnis: Liegen beide Zahlen nah beieinander, arbeitet Ihr Shop für die Werbeplattform. Der Abstand zwischen ihnen ist Ihr eigentlicher Gewinn, und er lässt sich fast immer schneller vergrößern als die erste Zahl senken.
RISIKO UND AUSSTIEG
Was passiert, wenn es nicht funktioniert.
Der Preis steht, bevor die Arbeit beginnt.
Nach der Analyse bekommen Sie einen festen Preis mit benannten Nicht-Leistungen. Das Risiko einer Aufwandsüberschreitung liegt bei uns. Ändert sich der Umfang auf Ihren Wunsch, sagen wir es vorher, und Sie entscheiden.
Sie kommen zum Zyklusende raus, ohne Begründung.
Die laufende Betreuung läuft in Zyklen von drei Monaten und ist zum Ende jedes Zyklus kündbar. Es gibt keine Zwölf-Monats-Bindung und keine automatische Verlängerung, gegen die Sie ankündigen müssten.
Alles Aufgebaute gehört Ihnen.
Konten, Code, Daten, Dokumentation. Bei einer Trennung übergeben wir vollständig und geordnet, an Sie oder an den nächsten Dienstleister. Was wegfällt, ist die Weiterentwicklung, nicht der Betrieb.
Das ist bewusst so gebaut. Wenn wir nur bleiben, weil ein Vertrag Sie hält, machen wir unsere Arbeit nicht gut genug.
DAS ERSTGESPRÄCH
Was im Klarheitsgespräch passiert. Und was nicht.
Was es ist
- Fünfzehn Minuten am Telefon. Kein Termin vor Ort, keine Kalenderakrobatik.
- Sie schildern Ihre Situation. Umsatzgröße, Sortiment, was Sie bereits versucht haben, was gerade klemmt.
- Wir sagen Ihnen, ob sich der Shop für Sie rechnet. Auch wenn die Antwort nein lautet.
- Sie sprechen mit Florian Müller. Dem Gründer, nicht einem Vertriebsmitarbeiter.
Was es nicht ist
- Keine Präsentation. Wir zeigen keine Folien über uns.
- Kein Angebot am Ende. Ein Angebot entsteht erst, wenn beide Seiten wissen, worum es geht.
- Kein Verkaufsgespräch mit zweitem Termin. Wenn wir nicht passen, sagen wir das im selben Gespräch.
- Keine Verpflichtung. Auch nicht die stille, sich nochmal melden zu müssen.
Lieber erst rechnen? Die drei Kennzahlen weiter oben können Sie ohne uns prüfen. Wenn danach eine Frage bleibt, ist der Termin der kürzere Weg.
Ausschnitt aus über 150 Projekten.
HÄUFIGE FRAGEN
Häufige Fragen zum Onlineshop erstellen lassen
KOSTEN
Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?
Im deutschen Markt liegt die Spanne bei rund 2.000 bis 15.000 Euro einmalig, nach unten gibt es Festpreisangebote ab etwa 750 Euro, nach oben liegen individuelle Projekte deutlich darüber. Diese Spanne beschreibt allerdings nur den Angebotspreis. Entscheidend sind die Gesamtkosten über drei Jahre: Lizenz des Shopsystems, Zahlungsgebühren, kostenpflichtige Erweiterungen und Wartung. Dieser Block ist regelmäßig größer als der Angebotspreis selbst.
Was kostet ein Onlineshop im Monat?
Bei Shopify liegt der Basistarif bei rund 36 Euro im Monat, die größeren Tarife bei rund 105 und 384 Euro, Shopify Plus beginnt deutlich darüber (Stand 2026). Bei Open-Source-Systemen wie WooCommerce oder Shopware entfällt die Lizenz, dafür kommen Hosting und laufende technische Betreuung hinzu. Dazu kommen in beiden Fällen Zahlungsgebühren je Bestellung und Abos für Erweiterungen. Diese Kosten gehen an die Anbieter, nicht an die Agentur, und fallen unabhängig davon an, wer den Shop baut.
Warum nennen Sie keine Pauschale für den Neuaufbau?
Weil fünf Faktoren den Aufwand um den Faktor fünf verschieben: Zustand Ihrer Daten, Zahl der angebundenen Systeme, Sortimentskomplexität, Übernahme von Bestandsdaten und wie viel Ihr Team selbst übernimmt. Ein Festpreis, der vor dem ersten Blick in Ihre Zahlen steht, funktioniert nur mit stillen Puffern oder späteren Nachträgen. Beides zahlen am Ende Sie. Eine Zahl nennen wir öffentlich: Der Umzug eines bestehenden Shops beginnt bei uns ab 10.000 Euro.
Wie viel Startkapital braucht man für einen Onlineshop?
Diese Frage stellt sich nur, wer noch nicht verkauft, und dann ist eine Agentur die falsche Antwort. Für einen Test reicht ein Baukasten für einen niedrigen zweistelligen Betrag im Monat. Das Kapital, das wirklich zählt, steckt nicht in der Technik, sondern in Ware, Werbung und der Zeit bis zum ersten wiederkehrenden Kunden. Wer diese drei Posten nicht durchgerechnet hat, sollte den Shop noch nicht beauftragen.
AUSWAHL UND ENTSCHEIDUNG
Lohnt sich eine Agentur überhaupt, oder mache ich es selbst?
Solange die Aufgabe klar umrissen ist und Sie sie selbst steuern können, machen Sie es selbst oder mit einem Freelancer. Eine Agentur lohnt sich, wenn mehrere Fächer zusammenkommen, Systeme angebunden werden müssen und ein Fehler beim Umstieg Umsatz kostet. Unter etwa einer Million Euro Jahresumsatz ist die Kombination aus Baukasten und einem guten Freelancer in den meisten Fällen die wirtschaftlichere Lösung.
Kann ich einfach so einen Onlineshop eröffnen?
Technisch ja, ein Baukasten ist in wenigen Tagen eingerichtet. Rechtlich brauchen Sie unabhängig davon ein angemeldetes Gewerbe, ein vollständiges Impressum, eine Datenschutzerklärung, korrekte Widerrufsbelehrung, Preisangaben nach Vorschrift und je nach Sortiment weitere Nachweise. Das ist der Teil, an dem kleine Shops regelmäßig abgemahnt werden, und er hängt nicht davon ab, wer den Shop gebaut hat.
Welches Shopsystem ist das beste?
Es gibt kein bestes, nur ein passendes. Shopify passt, wenn Sie wenig Wartung wollen und selbst arbeiten können. Shopware passt bei komplexen B2B-Anforderungen, kostet dafür dauerhaft technische Betreuung. WooCommerce ist günstig im Einstieg und teuer in der Pflege, weil jede Aktualisierung ein Testfall ist. Baukästen wie Wix oder Jimdo sind für den Test richtig und für den Betrieb ab einer gewissen Größe zu eng.
Welches Shopsystem ist für Anfänger geeignet?
Ein Baukasten, und zwar der, mit dem Sie am schnellsten die erste Bestellung erzeugen. Für einen Anfänger ist die richtige Frage nicht, welches System das beste ist, sondern wie schnell er herausfindet, ob sein Produkt gekauft wird. Diese Frage beantwortet kein Shopsystem besser als ein anderes.
Woran erkenne ich ein schlechtes Angebot?
An fünf Punkten. Ein Festpreis, bevor jemand in Ihre Daten geschaut hat. Keine Nicht-Leistungen im Angebot. Kein Wort zu den laufenden Kosten. Keine Aussage dazu, wem Konten, Code und Daten gehören. Und kein Name der Person, die tatsächlich daran arbeitet. Wer bei mehr als einem dieser Punkte ausweicht, hat den Aufwand nicht durchdacht oder verschiebt ihn auf später.
ABLAUF UND ZUSAMMENARBEIT
Wie lange dauert es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?
Bei uns acht bis zwölf Wochen vom Start bis zum Go-live, parallel zum laufenden Betrieb. Zwölf Wochen sind der Regelfall bei angebundener Warenwirtschaft. Schneller geht, aber dann auf Kosten von Datenprüfung, Tests oder rechtlicher Absicherung, und wir sagen Ihnen vorher, welche der drei Sie dann einkaufen.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Ein bis zwei Stunden pro Woche über die Projektlaufzeit, dazu einmalig etwa eine Stunde für die Zugänge. Der häufigste Grund für Verzögerung ist nicht fehlende Kapazität auf unserer Seite, sondern eine Entscheidung, die zwei Wochen liegen bleibt.
Wer arbeitet konkret an meinem Projekt?
Ein festes Team, keine wechselnde Besetzung. Strategie und Steuerung liegen bei Florian Müller, die Projektkoordination bei Sarah Grawe, die technische Umsetzung bei Louis Dahn, Design und Inhalte bei Elene Chkonia, Produktdaten bei Aylin Demir, Tracking und Consent bei André Kolell, Google Ads bei Stefan Schnebelt.
Was passiert nach dem Go-live?
Zwei Wochen Beobachtung gehören zum Projekt: Bestellungen, Zahlungsarten, Versandregeln, Steuersätze und Messung werden gegen echte Fälle geprüft. Danach entscheiden Sie, ob eine laufende Betreuung daraus wird. Wenn nicht, bekommen Sie eine vollständige Übergabe und der Shop läuft ohne uns weiter.
Wem gehören Shop, Daten und Zugänge?
Ihnen, vollständig. Alle Konten laufen auf Ihr Unternehmen, nicht auf uns. Individueller Code, Themes und Datenexporte gehören Ihnen, ebenso die Dokumentation darüber, was wie aufgebaut wurde. Bei einer Trennung übergeben wir geordnet, ohne Nachverhandlung.
Übernehmen Sie auch bestehende Shops?
Ja, das ist sogar der Regelfall. Ein bestehender Shop, der umzieht oder überarbeitet wird, ist bei uns häufiger als ein Neuaufbau. Die Details dazu stehen auf unseren Seiten zur Migration und zum Relaunch.
Für welche Unternehmensgröße arbeiten Sie?
Für inhabergeführte Shops, Hersteller und Unternehmen ab etwa 1 Million Euro Jahresumsatz. Darunter rechnet sich die Investition für beide Seiten nicht, und wir sagen das im Erstgespräch, statt ein Angebot zu schreiben. Nach oben liegt unsere Grenze dort, wo ein Unternehmen eine eigene E-Commerce-Abteilung mit eigener Leitung hat.
Ihre Frage war nicht dabei? Dann stellen Sie sie im Klarheitsgespräch. Fünfzehn Minuten, per Telefon, ohne Angebot am Ende.
WORAUF SIE SICH VERLASSEN KÖNNEN
Belegt, nicht behauptet.
Verkaufspsychologie TÜV-zertifiziert.
Personenzertifizierung PersCert TÜV, Zertifikat Nr. 4070351.
Platz 2 im Agenturvergleich 2026.
agenturtipp.de, Note 8,78 aus 51 Bewertungen.
SEHR GUT aus über 55 Bewertungen.
ProvenExpert, laufend aktualisiert.
Über 150 Projekte seit 2020.
Shopify Partner seit dem ersten Jahr.
Der nächste Schritt kostet Sie 15 Minuten.
Kein Angebot im Gespräch, keine Präsentation. Sie zeigen uns Ihre Situation, wir sagen Ihnen, ob sich ein eigener Shop für Sie rechnet und ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Florian Müller
Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH
Sie sprechen direkt mit Florian Müller. Nicht mit einem Vertrieb.