FÜR INHABERGEFÜHRTE SHOPS AB 1 MIO. € JAHRESUMSATZ
E-Commerce Agentur, die nicht nur Ihren Shop betreut, sondern Ihren Gewinn pro Kunde.
Wir arbeiten an Wiederkauf, Warenkorbwert und Kundenwert. Strategie und Umsetzung in einer Hand, plattformoffen im Einstieg.
- Der Gründer sitzt im Gespräch, nicht der Vertrieb. Feste Ansprechpartner, vom ersten Termin bis nach dem Go-live.
- Der erste Hebel geht im ersten Monat live. Sie warten nicht zwei Quartale auf das erste messbare Ergebnis.
- Zusammenarbeit in Zyklen von drei Monaten. Kündbar zum Zyklusende. Kein Vertrag hält Sie, Ergebnisse halten Sie.
Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH
ERGEBNISSE AUS LAUFENDEN MANDATEN
Aus Erstkäufern wurden Stammkunden. Hier sind die Zahlen.
Die beiden Shops hinter diesen Zahlen betreuen wir seit über vier Jahren. Wir haben neun Wettbewerberseiten für diesen Begriff durchgesehen, im August 2026. Acht davon nennen keine einzige Ergebniszahl aus einem Kundenprojekt.
77 %
der Erstkäufer kaufen wieder
omega3zone, Erstkäufer des Jahrgangs 2024, Wiederkauf innerhalb von 24 Monaten, gemessen bis August 2026. Quelle Shopify Analytics.
+82 %
Conversion Rate
BERGERLIN, 2025 gegen 2024, von 2,18 auf 3,97 Prozent. Quelle Shopify Analytics.
+172 %
Umsatzwachstum
omega3zone, 2022 bis 2025 nach dem Wechsel von Magento. Quelle Shopify Analytics.
KURZ ERKLÄRT
Was eine E-Commerce Agentur macht, und was der Unterschied ist.
Eine E-Commerce Agentur plant, baut und betreibt den Onlineverkauf eines Unternehmens. Dazu gehören Shopsystem, Design, Datenanbindung an Warenwirtschaft und Versand, Sichtbarkeit über Suche und Werbung sowie die laufende Optimierung nach dem Start. Die meisten Anbieter enden beim Go-live. Der Teil, der über den Gewinn entscheidet, beginnt danach.
Aufbau und Technik.
Shopsystem auswählen, Shop bauen oder umziehen, Warenwirtschaft, Versand und Zahlungsarten anbinden, rechtliche Anforderungen abdecken. Das ist Handwerk. Es ist notwendig und es ist austauschbar.
Sichtbarkeit und Kanäle.
Suchmaschinen, Werbung, E-Mail, Marktplätze. Hier arbeiten die meisten Agenturen und hier wird das meiste Geld ausgegeben. Der übliche Fehler: Jeder Kanal wird für sich optimiert, niemand sieht die Summe.
Kundenwert nach dem ersten Kauf.
Wiederkaufrate, Warenkorbwert, Kundenwert über die Zeit. Wer hier nicht arbeitet, kauft jeden Umsatz jedes Jahr neu ein. Das ist der Teil, den wir zum Schwerpunkt gemacht haben.
Die kurze Fassung: Der Shop ist die Voraussetzung, nicht das Ergebnis. Ein Shop, der gut aussieht und sauber läuft, verdient noch kein Geld. Geld verdient er, wenn Kunden wiederkommen.
WORAN ZUSAMMENARBEIT SCHEITERT
Drei Gründe, warum Agenturarbeit im E-Commerce ihr Geld nicht einspielt.
Jeder Kanal wird einzeln optimiert.
Der SEA-Dienstleister meldet einen guten ROAS. Die SEO-Agentur meldet mehr Klicks. Der Newsletter-Anbieter meldet gute Öffnungsraten. Am Monatsende steht trotzdem weniger Gewinn auf dem Konto, und niemand kann sagen, woran es liegt. Es fehlt kein Kanal. Es fehlt der Blick auf die Summe.
Der Erfolg wird am Go-live gemessen.
Der Shop ist live, das Projekt gilt als abgeschlossen, die Rechnung ist bezahlt. Ob aus den Käufern des ersten Quartals jemals Stammkunden werden, prüft niemand mehr. Genau dort entscheidet sich, ob sich die Investition gerechnet hat.
Der Inhaber trägt die Entscheidungen allein.
Die Dienstleister liefern, was bestellt wurde. Sie widersprechen nicht, weil sie nur ihren Ausschnitt sehen. Die Frage, ob das Budget im richtigen Kanal liegt, stellt niemand außer Ihnen. Und Sie haben dafür keine zweite Meinung auf Augenhöhe.
Unsere Arbeit ist die Antwort auf genau diese drei Punkte. Ein System, das alle Kanäle zusammen auswertet. Eine Messung, die nach dem Go-live weiterläuft. Und ein Gesprächspartner, der widerspricht, wenn die Zahlen dagegen sprechen.
Wo stehen Sie gerade?
Drei Ausgangslagen. Für jede gibt es einen eigenen Weg, und für jede eine eigene Seite mit den Details.
Es gibt noch keinen Shop, oder er trägt das Geschäft nicht.
Sie verkaufen bereits, über Handel, Marktplatz oder Außendienst, und der eigene Shop soll dazukommen.
- Systemwahl mit Begründung, nicht nach Gewohnheit
- Shop, Zahlungsarten, Versand und Steuern vollständig aufgesetzt
- Warenwirtschaft und Versanddienstleister angebunden
- Messung von Tag eins, damit Sie später vergleichen können
Der Shop läuft, aber das System bremst.
Jede Änderung braucht einen Entwickler, jede Aktualisierung ist ein Risiko, die Kosten steigen ohne Gegenwert.
- Prüfung vorab, ob sich der Wechsel überhaupt lohnt
- Vollständige Übernahme von Kunden, Bestellungen und Historie
- URL-Mapping vor dem Go-live, damit die Rankings bleiben
- Der alte Shop läuft weiter, bis umgeschaltet wird
Der Shop läuft, aber er wächst nicht mehr.
Mehr Werbebudget bringt mehr Umsatz und weniger Marge. Die Zahl, die stillsteht, ist der Gewinn pro Kunde.
- Kanalübergreifende Analyse statt Einzelmeinungen
- Erster Hebel im ersten Monat live
- Wiederkauf, Warenkorbwert und Kundenwert als Zielgrößen
- Monatliches Sparring mit dem Inhaber, nicht mit dem Marketing
WAS WIR DABEI ÜBERNEHMEN
- Shopsystem und Theme
- Datenmigration und Schnittstellen
- Produktdaten und Feeds
- E-Mail und Automatisierung über Klaviyo
- Suchmaschinenoptimierung und KI-Sichtbarkeit
- Google Ads
- Tracking, Consent und Messung
- Laufende Weiterentwicklung
Was wir nicht machen, steht weiter unten. Vollständig und ohne Beschönigung.
DER UNTERSCHIED
Warum wir nicht am Kanal arbeiten, sondern am Kunden.
Ein Kunde wird einmal eingekauft. Was er kostet, steht am Tag der ersten Bestellung fest. Was er einbringt, entscheidet sich in den zwölf Monaten danach.
Die meisten Shops in unserer Größenordnung optimieren die erste Zahl. Sie senken die Klickpreise, verbessern die Anzeigen, testen neue Zielgruppen. Das funktioniert, bis der Markt teurer wird. Dann steigen die Kosten pro Neukunde weiter, und die einzige verbliebene Stellschraube ist die zweite Zahl: Was ein Kunde über die Zeit einbringt.
Ein Beispiel aus einem laufenden Mandat, nachgerechnet an echten Zahlen:
- Ausgangslage 2022. Von hundert Erstkäufern kamen 39 wieder. Der Warenkorbwert lag bei 43,55 Euro.
- Stand 2025. Von hundert Erstkäufern kommen 54 wieder. Der Warenkorbwert liegt 59 Prozent höher.
- Was das bedeutet. Bei gleichem Werbebudget und gleicher Neukundenzahl trägt derselbe Shop heute deutlich mehr Umsatz. Nicht weil mehr Menschen kaufen, sondern weil dieselben Menschen öfter und mehr kaufen. Quelle: Shopify Analytics, omega3zone, volle Kalenderjahre 2022 gegen 2025.
Das ist keine Methode, die schnell wirkt. Wiederkaufsquoten bewegen sich in Monaten, nicht in Wochen. Deshalb bringen wir im ersten Monat immer einen Hebel live, der schneller messbar ist. Der Beweis kommt früh, die eigentliche Wirkung kommt später.
Klarheitsgespräch vereinbarenFür wen wir als E-Commerce Agentur arbeiten. Und für wen nicht.
Für:
- Inhabergeführte Shops ab 1 Mio. Euro Jahresumsatz. Genug Daten, dass eine Analyse trägt, und genug Volumen, dass sich Verbesserungen rechnen.
- Sortimente mit Wiederkauf-Potenzial. Verbrauchsprodukte, Lebensmittel, Kosmetik, Tiernahrung, Naturprodukte. Bei langen Kaufzyklen arbeiten wir stattdessen am Warenkorbwert.
- Inhaber, die mitdenken. Sie treffen die Entscheidungen und wollen dafür eine zweite Meinung, keinen Ausführenden.
- Shops in Bewegung. Es wird bereits Werbung geschaltet, es kommt Traffic, es gibt Bestellungen. Wir verbessern Bestehendes.
- Unternehmen ohne eigenen Head of E-Commerce. Genau diese Rolle füllen wir von außen, ohne sie zu ersetzen.
Nicht für:
- Shops deutlich unter 1 Mio. Euro Jahresumsatz. Die Datenlage trägt keine belastbare Analyse, und die Investition rechnet sich für beide Seiten nicht.
- Reine Neukundengewinnung ohne Bestandsgeschäft. Wenn noch niemand gekauft hat, gibt es keinen zweiten Kauf, an dem wir arbeiten könnten.
- Wer den günstigsten Anbieter sucht. Wir sind nicht der günstigste. Wer nach Stundensatz vergleicht, findet bessere Zahlen.
- Wer einen Ausführenden ohne Widerspruch will. Wenn die Zahlen gegen eine Idee sprechen, sagen wir das. Auch wenn es Ihre Idee ist.
- Konzerne mit eigener E-Commerce-Abteilung. Dort gibt es die Rolle bereits, und unsere Arbeitsweise setzt Entscheidungswege von wenigen Tagen voraus.
Sie erkennen sich in der ersten Liste wieder? Dann sind fünfzehn Minuten der nächste Schritt.
WORAN SIE UNS MESSEN KÖNNEN
Woran Sie eine gute E-Commerce Agentur erkennen.
Es gibt keine Bestenliste, die Ihnen die Antwort abnimmt. Rankings und Vergleichsportale bilden ab, wer Bewertungen sammelt, nicht wer Ergebnisse liefert. Was Sie stattdessen tun können: fünf Fragen stellen, die jeder ernsthafte Anbieter beantworten kann.
Zeigen Sie mir eine Zahl aus einem Kundenprojekt, mit Ausgangswert, Zeitraum und Quelle.
Nicht "wir haben den Umsatz gesteigert", sondern "von X auf Y, zwischen diesen beiden Daten, gemessen in diesem System". Wir haben im August 2026 neun Anbieterseiten zu diesem Begriff durchgesehen. Acht davon nennen keine einzige solche Zahl.
Wer arbeitet konkret an meinem Projekt, und spreche ich mit dieser Person?
Viele Angebote werden von jemandem präsentiert, den Sie danach nie wiedersehen. Fragen Sie nach Namen und Rollen, und danach, wer im Monatstermin sitzt.
Was passiert nach dem Go-live, und was messen Sie dann?
Wenn die Antwort "Support" lautet, endet die Zusammenarbeit faktisch am Go-live. Fragen Sie nach den Kennzahlen, die nach dem Start beobachtet werden, und in welchem Rhythmus.
Wovon hängt der Preis ab, und was ist nicht enthalten?
Ein Festpreis vor dem ersten Blick in Ihre Zahlen funktioniert nur mit stillen Puffern oder späteren Nachträgen. Beides zahlen Sie. Ein guter Anbieter kann Ihnen die Preistreiber nennen, bevor er die Zahl nennt.
Was passiert, wenn wir nicht zusammenpassen, und wie komme ich wieder raus?
Fragen Sie nach Laufzeit, Kündigungsfrist und danach, wem die aufgebauten Systeme gehören. Wenn die Antwort unklar ist, ist die Antwort nein.
Diese fünf Fragen stellen wir uns selbst. Die Antworten stehen auf dieser Seite: Zahlen mit Quelle weiter oben, Namen und Rollen in den häufigen Fragen, Messung im Abschnitt zur Methode, Preislogik weiter unten, Ausstieg im Abschnitt zum Risiko. Wenn ein Punkt fehlt, fragen Sie nach.
DIE ERSTE ENTSCHEIDUNG
Agentur, Freelancer oder eigenes Team: was wann passt.
Nicht jeder Shop braucht eine Agentur. Die Entscheidung hängt an drei Dingen: wie viel laufende Arbeit anfällt, wie viel Steuerung Sie selbst leisten können, und wie teuer ein Fehler wäre.
Freelancer
Passt, wenn die Aufgabe klar umrissen ist. Ein Theme anpassen, eine Schnittstelle bauen, Anzeigen betreuen. Sie bekommen Tiefe in einem Fach zu einem guten Preis.
Grenze: Sie bleiben der Projektleiter. Bei drei bis vier Dienstleistern verbringen Sie mehr Zeit mit Koordination als mit Ihrem Geschäft, und niemand sieht die Summe.
Eigenes Team
Passt ab einer Größe, in der die Arbeit dauerhaft eine volle Stelle füllt. Wissen bleibt im Haus, Reaktionszeiten sind kurz, die Prioritäten sind Ihre.
Grenze: Eine Person deckt selten Technik, Werbung, E-Mail, Daten und Recht gleichzeitig ab. Und Sie brauchen jemanden, der diese Person fachlich führt. Unter etwa fünf Millionen Euro Jahresumsatz ist das meist die teurere Lösung.
Agentur
Passt, wenn Sie Breite und Steuerung zugleich brauchen. Mehrere Fächer aus einer Hand, ein Ansprechpartner, planbare Kosten, kein Personalrisiko.
Grenze: Sie kaufen Aufmerksamkeit, keine Anwesenheit. Wenn Ihr Shop täglich Entscheidungen braucht, ist eine Agentur zu langsam. Und wenn die Agentur nur einen Kanal bedient, haben Sie das Koordinationsproblem trotzdem.
Unsere ehrliche Einordnung: Für inhabergeführte Shops zwischen einer und fünf Millionen Euro Umsatz ist die Mischung meist die richtige. Ein Partner, der das Ganze sieht und die wichtigsten Fächer selbst abdeckt, dazu einzelne Spezialisten für abgegrenzte Aufgaben. Genau so arbeiten wir, und deshalb koordinieren wir Ihre bestehenden Dienstleister mit, statt sie zu ersetzen.
DIE ZWEITE ENTSCHEIDUNG
Welches Shopsystem passt zu Ihrem Geschäft?
Es gibt kein bestes Shopsystem, es gibt nur eines, das zu Ihrer Situation passt. Entscheidend sind vier Fragen: Wie viel wollen Sie selbst ändern können? Wie viele Sonderfälle hat Ihr Sortiment? Wie viele Systeme müssen angebunden werden? Und wie viel laufende Wartung wollen Sie tragen?
Shopify
Wenig Wartung, schnelle Änderungen ohne Entwickler, verlässliche Aktualisierungen. Passt für inhabergeführte Shops, die selbst arbeiten wollen und keine IT-Abteilung haben.
Grenzen: sehr komplexe B2B-Preislogiken und tiefe Individualentwicklung sind aufwendiger als anderswo.
Shopware
Stark bei komplexen B2B-Anforderungen und tiefer Individualisierung, in Deutschland gut vernetzt.
Grenzen: Sie brauchen dauerhaft technische Betreuung, und die Kosten dafür sind der Posten, den Betreiber regelmäßig unterschätzen.
WooCommerce
Günstiger Einstieg, große Freiheit über Erweiterungen.
Grenzen: Jede Aktualisierung ist ein Testfall. Ab einer gewissen Bestellmenge wird die Wartung zur Vollzeitaufgabe, die niemand bezahlt.
Enterprise-Plattformen
Adobe Commerce, commercetools, SAP und vergleichbare Systeme lohnen sich, wenn mehrere Marken, viele Märkte und eigene IT-Ressourcen zusammenkommen.
Unterhalb davon zahlen Sie für Möglichkeiten, die Sie nicht nutzen.
Wo wir stehen und warum. Wir setzen seit 2020 auf Shopify, weil es für unsere Zielgruppe die geringste laufende Last erzeugt und den Inhaber handlungsfähig hält. Das ist eine Empfehlung, keine Regel. Wenn Ihre Anforderungen dagegen sprechen, sagen wir das im Erstgespräch, auch wenn dann kein Projekt daraus wird.
WIE EINE ZUSAMMENARBEIT ABLÄUFT
Vier Schritte, mit echten Zeitangaben.
15 MINUTEN
Klarheitsgespräch.
Telefon, kein Termin vor Ort, keine Präsentation. Sie schildern Ihre Situation, wir sagen Ihnen, ob wir die Richtigen sind. Wenn nicht, sagen wir das im selben Gespräch und nennen Ihnen, worauf Sie stattdessen achten sollten.
EINE WOCHE
Entscheidungsraum.
Wir verbinden Ihre Daten aus Shop, Werbung, Suche und E-Mail und werten sie kanalübergreifend aus. Am Ende steht kein Bericht mit sechzig Seiten, sondern eine Seite mit drei Prioritäten und einer anstehenden Entscheidung. Jeder Befund mit einem Label: belastbar, begründet oder Hypothese. Der Betrag wird bei Beauftragung vollständig angerechnet.
ERSTER MONAT
Der erste Hebel geht live.
Aus den drei Prioritäten wird die gezogen, die am schnellsten messbar ist. Meist eine E-Mail-Automatisierung oder ein Bundle. Sie sehen ein Ergebnis, bevor Sie über eine längere Zusammenarbeit entscheiden.
LAUFEND
Zyklen von drei Monaten.
Monatliches Sparring, laufende Umsetzung, Quartalsrückblick mit den Zahlen des Quartals. Kündbar zum Ende jedes Zyklus, ohne Begründung.
Bei Projekten statt laufender Betreuung gilt eine andere Rechnung. Ein vollständiger Shop-Aufbau, ein Relaunch oder eine Migration liegt bei acht bis zwölf Wochen vom Start bis zum Go-live, parallel zum laufenden Betrieb.
NACH DEM GO-LIVE
Der Shop ist fertig. Was er einbringt, entscheidet sich danach.
Freilegen.
Alle Kanäle in einem Bild. Shop, Google Ads, Search Console, Klaviyo, Meta und Analytics laufen über einen gemeinsamen Datenpunkt zusammen. Was manuell Wochen dauert, steht in Stunden. Sichtbar wird, was einzeln nie auffällt: Kanäle, die sich gegenseitig den Umsatz zurechnen, und Traffic, der nichts einbringt.
Leiten.
Aus den Befunden werden drei Prioritäten. Nicht dreißig. Dazu eine Entscheidung, die ansteht, und eine Empfehlung dazu. Das ist der Teil, den Sie sonst allein tragen.
Optimieren.
Umsetzung durch dasselbe Team, das die Analyse gemacht hat. Kein Briefing an Dritte, keine Übersetzungsverluste.
Wachsen.
Laufende Betreuung in Zyklen von drei Monaten, mit Quartalsrückblick. Die Zahlen, die zählen, sind Wiederkaufrate, Warenkorbwert und Kundenwert, nicht die Klickrate der letzten Kampagne.
Ob daraus eine laufende Zusammenarbeit wird, entscheiden Sie nach dem ersten Ergebnis. Nicht vorher.
Was die Arbeit mit einer E-Commerce Agentur kostet, und wovon die Zahl abhängt.
Die eine Zahl, die wir öffentlich nennen: Migrationen beginnen bei uns ab 10.000 Euro. Darunter lässt sich ein Wechsel mit vollständigem Datenabgleich, geprüftem URL-Mapping und angebundenen Systemen nicht sauber liefern.
Was den Preis treibt
- Zustand Ihrer Daten. Saubere Produktdaten und eine gepflegte Kundendatenbank sparen mehr Aufwand als jede andere Einzelmaßnahme.
- Zahl der angebundenen Systeme. Warenwirtschaft, Versand, Buchhaltung, PIM. Jedes System ist ein eigener Testfall.
- Sortimentskomplexität. Varianten, Konfiguratoren, Staffelpreise, mehrere Sprachen oder Märkte.
- Wie viel Sie selbst übernehmen. Wenn Ihr Team Inhalte, Produktdaten oder Teile der Umsetzung übernimmt, sinkt der Umfang und damit der Preis.
- Ob bestehende Dienstleister bleiben. Koordination ist günstiger als Ersatz, aber sie ist nicht kostenlos.
Was immer enthalten ist
- Fester Umfang und fester Preis, schriftlich vor dem Start. Mit benannten Nicht-Leistungen.
- Keine Nachforderung für alles Vereinbarte. Das Risiko einer Aufwandsüberschreitung liegt bei uns.
- Messung von Anfang an. Damit später vergleichbar ist, was sich verändert hat.
- Ein fester Ansprechpartner. Derselbe im Angebot, im Projekt und im Monatstermin.
- Dokumentation, die Ihnen gehört. Alles Aufgebaute ist jederzeit übergabefähig.
Für alles andere gilt: Eine belastbare Zahl gibt es erst, wenn wir Ihre Zahlen gesehen haben. Wer Ihnen vorher einen Festpreis nennt, rät. Entweder hat er zu niedrig angesetzt, dann kommt die Nachforderung. Oder zu hoch, dann zahlen Sie den Puffer mit.
Zur Einordnung, was im Markt üblich ist: Freelancer liegen zwischen 50 und 150 Euro pro Stunde, Senior-Spezialisten zwischen 150 und 250 Euro. Agenturen arbeiten häufig mit Tagessätzen ab 800 Euro. Wir arbeiten weder nach Stunden noch nach Tagen, sondern mit festen Beträgen für einen festen Umfang.
EIN MANDAT, VOLLSTÄNDIG AUFGESCHLÜSSELT
omega3zone: von Magento zu Shopify, dann vier Jahre Wachstum.
39 auf 54 %
Wiederkäufer-Anteil im Jahr
2022 gegen 2025, jeweils volles Kalenderjahr. Quelle Shopify Analytics.
+172 %
Umsatzwachstum
2022 bis 2025, im Schnitt rund 40 Prozent pro Jahr.
+59 %
Warenkorbwert
2022 bis 2025, jeweils volles Kalenderjahr. Quelle Shopify Analytics.
77 %
der Erstkäufer kaufen wieder
Andere Messung, gleicher Shop: Erstkäufer des Jahrgangs 2024, Wiederkauf innerhalb von 24 Monaten, gemessen bis August 2026.
So wurden aus 39 Prozent Wiederkäufern 54.
Die Ausgangslage.
Der Shop lief auf Magento, das Geschäft trug sich, aber jede Änderung war ein Ticket und jede Aktualisierung ein Risiko. Der Wiederkäufer-Anteil lag 2022 bei 39 Prozent, der Warenkorbwert bei 43,55 Euro. Das Sortiment hatte klares Wiederkauf-Potenzial, genutzt wurde es nicht.
Was zuerst passiert ist.
Wechsel auf Shopify mit vollständiger Übernahme von Kunden, Bestellungen und Historie. Danach war die Kundendatenbank zum ersten Mal so sortiert, dass sich Kohorten rechnen ließen: Wer hat wann zum ersten Mal gekauft, und wer ist wiedergekommen.
Was gewirkt hat.
E-Mail-Automatisierung über Klaviyo entlang des tatsächlichen Verbrauchszyklus, nicht nach festem Kalender. Bundles aus den Produktkombinationen, die im Warenkorb ohnehin zusammen auftraten. Google Ads auf die Produkte konzentriert, die den höchsten Anteil an Wiederkäufern hatten, statt auf die mit dem besten ROAS im ersten Kauf.
Was nicht funktioniert hat.
Native Ads über Taboola, mit eigenem Funnel dahinter. Die Kosten pro Bestellung lagen dauerhaft über dem, was der Kanal einbrachte. Nach drei Monaten abgeschaltet, das Budget in E-Mail und Bundles verschoben. Das steht hier, weil eine Fallstudie ohne Fehlschlag keine Fallstudie ist, sondern Werbung.
ZWEITES MANDAT, ANDERE AUSGANGSLAGE
BERGERLIN: gleicher Ansatz, anderes Sortiment.
Bei BERGERLIN lag das Problem nicht im System, sondern in der Streuung. Es wurde in vielen Kanälen gleichzeitig gearbeitet, ohne dass jemand die Summe auswertete. Die Analyse zeigte zwei Dinge: Der Meta-ROAS war real deutlich niedriger als berichtet, und ein gut besuchter Blogbereich brachte messbar keinen Umsatz.
Die Arbeit danach war Fokussierung statt Ausweitung. Die verkaufsstärksten Produkte wurden identifiziert, die Cross-Sell-Muster im Warenkorb ausgewertet, daraus ein Bundle-Konzept und eine eigene Landingpage gebaut, dahinter ein isolierter E-Mail-Funnel.
- +82 % Conversion Rate, 2025 gegen 2024, von 2,18 auf 3,97 Prozent
- +33 % Umsatzwachstum im Jahresvergleich
- +64 % organische Klicks und +88 % Impressionen im Quartalsvergleich
- Über vier Jahre laufende Zusammenarbeit
Quelle: Shopify Analytics und Google Search Console.
Zur vollständigen Fallstudie BERGERLINWARUM DIESE ZAHLEN STIMMEN
Woher unsere Zahlen kommen.
Jede Ergebniszahl aus unseren Projekten stammt aus einem laufenden Mandat und ist im jeweiligen System nachvollziehbar. Marktübliche Spannen kennzeichnen wir als solche.
Wir arbeiten mit einem KI-gestützten Analysesystem, das die Daten aus Shop, Werbekonten, Suche und E-Mail über einen gemeinsamen Datenpunkt zusammenführt. Die Auswertung macht das System, die Entscheidungen treffen Menschen.
- Nettoumsatz, nicht Bruttoumsatz. Nach Retouren und Rabatten, ohne Versand und Steuern.
- Volle Kalenderjahre, keine ausgewählten Zeitfenster. Ein gutes Quartal gegen ein schlechtes zu stellen ist keine Messung.
- Quartalsweise nachgerechnet. Wenn eine Zahl sich verschlechtert, steht sie trotzdem im Quartalsrückblick.
- Jeder Befund mit Konfidenz-Label. Belastbar, begründet oder Hypothese. Sie wissen, wie sicher eine Aussage ist, bevor Sie darauf Geld setzen.
DIESE QUELLEN FÜHREN WIR ZUSAMMEN
Und was wir nicht können. Wir betreiben kein großes Media-Buying, das läuft bei uns über einen Spezialisten. Wir sind keine Finanz- und keine Logistikberatung. Wenn Ihr größtes Problem in einem dieser Felder liegt, sind wir die falsche Adresse, und wir sagen das im ersten Gespräch.
Klarheitsgespräch vereinbarenZUM SELBERPRÜFEN
Drei Zahlen, die Ihnen in zehn Minuten zeigen, wo Ihr Shop steht.
Wie viele Ihrer Kunden haben mehr als einmal gekauft?
In Shopify unter Analytics, Berichte, Kundengruppen: Anteil der wiederkehrenden Kunden im letzten vollen Jahr.
So lesen Sie das Ergebnis: Unter 20 Prozent liegt Ihr Wachstum fast vollständig im Neukundenkauf, und jede Verteuerung der Werbung trifft Sie sofort. Über 40 Prozent tragen Sie einen Kundenstamm, der Ihre Werbekosten mitfinanziert.
Wie viel Ihres Umsatzes kommt aus E-Mail?
In Klaviyo oder Ihrem E-Mail-System: zugeordneter Umsatz aus Kampagnen und Automatisierungen, geteilt durch den Gesamtumsatz desselben Zeitraums.
So lesen Sie das Ergebnis: Unter 10 Prozent liegt hier der schnellste Hebel, den wir kennen, und er ist meist innerhalb weniger Wochen messbar. Über 25 Prozent ist der Kanal ausgebaut, dann liegt der Hebel woanders.
Was kostet Sie ein Neukunde, und was bringt er im ersten Jahr?
Werbeausgaben eines Monats geteilt durch die Zahl der Erstbesteller desselben Monats. Dagegen der durchschnittliche Umsatz, den ein Erstbesteller in zwölf Monaten macht.
So lesen Sie das Ergebnis: Liegen die beiden Zahlen nah beieinander, arbeitet Ihr Shop für die Werbeplattform. Der Abstand zwischen ihnen ist Ihr eigentlicher Gewinn, und er lässt sich fast immer schneller vergrößern als die erste Zahl senken.
RISIKO UND AUSSTIEG
Was passiert, wenn es nicht funktioniert.
Der Preis steht, bevor die Arbeit beginnt.
Nach der Analyse bekommen Sie einen festen Preis mit benannten Nicht-Leistungen. Das Risiko einer Aufwandsüberschreitung liegt bei uns. Ändert sich der Umfang auf Ihren Wunsch, sagen wir es vorher, und Sie entscheiden.
Sie kommen zum Zyklusende raus, ohne Begründung.
Die laufende Betreuung läuft in Zyklen von drei Monaten und ist zum Ende jedes Zyklus kündbar. Es gibt keine Zwölf-Monats-Bindung und keine automatische Verlängerung, gegen die Sie ankündigen müssten.
Alles Aufgebaute gehört Ihnen.
Flows, Systeme, Konten, Dokumentation. Bei einer Trennung übergeben wir vollständig und geordnet, an Sie oder an den nächsten Dienstleister. Was wegfällt, ist die Weiterentwicklung, nicht der Betrieb.
Das ist bewusst so gebaut. Wenn wir nur bleiben, weil ein Vertrag Sie hält, machen wir unsere Arbeit nicht gut genug.
WAS WIR VON IHNEN BRAUCHEN
Was Sie beisteuern müssen, damit das funktioniert.
Wir arbeiten nicht im luftleeren Raum. Drei Dinge brauchen wir von Ihnen, und es ist fairer, das vorher zu sagen.
Zugänge zu Ihren Systemen.
Shop, Werbekonten, Search Console, E-Mail-System, Analytics. Lesend reicht für die Analyse, für die Umsetzung brauchen wir mehr. Das dauert einmalig etwa eine Stunde.
Ein bis zwei Stunden pro Woche.
Ein Monatstermin von sechzig Minuten, dazu kurze Rückmeldungen zwischendurch. Wenn Entscheidungen zwei Wochen liegen bleiben, verlieren wir mehr Zeit, als wir mit guter Arbeit gewinnen.
Zahlen, die wir nicht sehen.
Einkaufspreise, Deckungsbeiträge, Retourenquoten. Ohne diese Zahlen optimieren wir auf Umsatz statt auf Gewinn, und das ist der häufigste teure Fehler in unserem Feld.
Was wir nicht brauchen: ein Briefing über zwanzig Seiten, ein internes Abstimmungsgremium oder eine fertige Strategie. Das ist unsere Arbeit, nicht Ihre.
DAS ERSTGESPRÄCH
Was im Klarheitsgespräch passiert. Und was nicht.
Was es ist
- Fünfzehn Minuten am Telefon. Kein Termin vor Ort, keine Kalenderakrobatik.
- Sie schildern Ihre Situation. Umsatzgröße, Sortiment, was Sie bereits versucht haben, was gerade klemmt.
- Wir sagen Ihnen, wo wir den größten Hebel vermuten. Auch wenn er nicht in unserem Leistungsbereich liegt.
- Sie sprechen mit Florian Müller. Dem Gründer, nicht einem Vertriebsmitarbeiter.
Was es nicht ist
- Keine Präsentation. Wir zeigen keine Folien über uns.
- Kein Angebot am Ende. Ein Angebot entsteht erst, wenn beide Seiten wissen, worum es geht.
- Kein Verkaufsgespräch mit zweitem Termin. Wenn wir nicht passen, sagen wir das im selben Gespräch.
- Keine Verpflichtung. Auch nicht die stille, sich nochmal melden zu müssen.
Lieber erst lesen? Die drei Kennzahlen weiter oben können Sie ohne uns prüfen. Wenn danach eine Frage bleibt, ist der Termin der kürzere Weg.
Ein Shop-Setup ist keine Geschmacksfrage.
Die meisten Diskussionen über Shops drehen sich um Geschmack. Welche Farbe, welches Bild, welcher Text. Das ist der Streit, den niemand gewinnt, weil beide Seiten recht haben können.
Wir arbeiten stattdessen mit einem geprüften Rahmen. Kaufentscheidungen folgen Mustern, die sich beschreiben und überprüfen lassen: Welche Information braucht ein Käufer an welcher Stelle, welcher Einwand entsteht wann, welche Reihenfolge trägt eine Entscheidung. Diese Arbeit ist bei uns zertifiziert, nicht nur behauptet.
- Personenzertifizierung durch PersCert TÜVTÜV Rheinland Akademie GmbH
- Zertifikat Nr. 4070351, Programm-ID 85715jederzeit nachprüfbar auf certipedia.com
- Ausgestellt am 22.07.2026, gültig bis 21.07.2029
Ausschnitt aus über 150 Projekten.
HÄUFIGE FRAGEN
Häufige Fragen zur E-Commerce Agentur
GRUNDLAGEN UND AUSWAHL
Was macht eine E-Commerce Agentur?
Eine E-Commerce Agentur plant, baut und betreibt den Onlineverkauf eines Unternehmens. Dazu gehören Shopsystem und Design, die Anbindung an Warenwirtschaft und Versand, Sichtbarkeit über Suche und Werbung sowie die laufende Optimierung nach dem Start. Der Umfang unterscheidet sich stark: Manche Anbieter decken nur einen Kanal ab, andere die gesamte Kette. Bei uns liegt der Schwerpunkt auf dem, was nach dem ersten Kauf passiert.
Woran erkenne ich eine gute E-Commerce Agentur?
An fünf Antworten. Erstens: eine Ergebniszahl aus einem Kundenprojekt mit Ausgangswert, Zeitraum und Quelle. Zweitens: die Namen der Personen, die tatsächlich an Ihrem Projekt arbeiten. Drittens: was nach dem Go-live gemessen wird und in welchem Rhythmus. Viertens: wovon der Preis abhängt und was nicht enthalten ist. Fünftens: wie Sie aus der Zusammenarbeit wieder herauskommen und wem die aufgebauten Systeme gehören. Wer bei mehr als einer dieser Fragen ausweicht, ist es nicht.
Was kostet die Zusammenarbeit mit einer E-Commerce Agentur?
Eine belastbare Zahl gibt es erst nach dem Blick in Ihre Daten. Zur Einordnung, was im Markt üblich ist: Freelancer liegen zwischen 50 und 150 Euro pro Stunde, Senior-Spezialisten zwischen 150 und 250 Euro, Agenturen arbeiten häufig mit Tagessätzen ab 800 Euro. Wir arbeiten mit festen Beträgen für einen festen Umfang. Die eine Zahl, die wir öffentlich nennen: Migrationen beginnen ab 10.000 Euro. Ein Festpreis vor der ersten Analyse ist ein Warnsignal, denn er funktioniert nur mit stillen Puffern oder späteren Nachträgen.
Für welche Shopgröße arbeiten Sie?
Für inhabergeführte Shops ab etwa 1 Million Euro Jahresumsatz. Darunter trägt die Datenlage keine belastbare Analyse, und die Investition rechnet sich für beide Seiten nicht. Nach oben liegt unsere Grenze dort, wo ein Unternehmen eine eigene E-Commerce-Abteilung mit eigener Leitung hat. Dann gibt es die Rolle bereits, die wir sonst von außen füllen.
Arbeiten Sie nur mit Shopify?
In der Umsetzung ja, in der Beratung nein. Wir prüfen im Erstgespräch, ob ein Wechsel überhaupt sinnvoll ist, und sagen ab, wenn Ihre Anforderungen gegen Shopify sprechen. Das kommt vor, etwa bei sehr komplexen B2B-Preislogiken oder wenn ein bestehendes System technisch gesund ist und nur schlecht bedient wird. In dem Fall ist ein Wechsel die teuerste aller Lösungen.
Was unterscheidet Sie von einer Full-Service-Agentur?
Der Maßstab. Full-Service beschreibt die Breite der Leistungen. Uns interessiert, was am Monatsende mehr Gewinn bringt, und das ist meist nicht der zusätzliche Kanal, sondern der zweite Kauf eines bestehenden Kunden. Wir arbeiten deshalb an Wiederkaufrate, Warenkorbwert und Kundenwert und lassen Kanäle weg, die diese Zahlen nicht bewegen.
Übernehmen Sie auch bestehende Shops oder nur Neuprojekte?
Überwiegend bestehende. Der Regelfall ist ein Shop, der bereits verkauft und dessen Wachstum stockt. Ein Neuaufbau ist bei uns die Ausnahme und lohnt sich nur, wenn bereits über einen anderen Kanal verkauft wird.
Arbeiten Sie mit unseren bestehenden Dienstleistern zusammen?
Ja, das ist der Normalfall. Wir ersetzen niemanden, der gute Arbeit macht. Zum Start informiert der Inhaber die bestehenden Dienstleister, dass Reports und Zugänge auch an uns gehen. Das ist die Arbeitsgrundlage: Ohne Blick auf alle Kanäle können wir die Summe nicht beurteilen.
ABLAUF UND DAUER
Wie läuft der Einstieg ab?
Klarheitsgespräch über fünfzehn Minuten am Telefon. Wenn es passt, folgt der Entscheidungsraum: eine Woche Laufzeit, kanalübergreifende Analyse, am Ende eine Seite mit drei Prioritäten und einer anstehenden Entscheidung. Der Betrag wird bei Beauftragung vollständig angerechnet. Danach entscheiden Sie, ob eine laufende Zusammenarbeit daraus wird.
Wann sehe ich das erste Ergebnis?
Im ersten Monat. Aus den Prioritäten des Entscheidungsraums wird die gezogen, die am schnellsten messbar ist, meist eine E-Mail-Automatisierung oder ein Bundle. Das ist bewusst so gebaut: Die eigentliche Wirkung auf die Wiederkaufrate braucht Monate, der erste Beweis nicht.
Wie lange dauert ein Projekt?
Ein vollständiger Shop-Aufbau, ein Relaunch oder eine Migration liegt bei acht bis zwölf Wochen vom Start bis zum Go-live, parallel zum laufenden Betrieb. Zwölf Wochen sind der Regelfall bei einem Shop mit angebundener Warenwirtschaft. Kleinere Vorhaben gehen schneller, aber selten unter sechs Wochen, weil Datenprüfung und Tests Zeit brauchen, die man nicht sinnvoll kürzen kann.
Wer arbeitet konkret an meinem Projekt?
Ein festes Team, keine wechselnde Besetzung. Strategie und Steuerung liegen bei Florian Müller, der Projektkoordination bei Sarah Grawe, die technische Umsetzung bei Louis Dahn, Design und Inhalte bei Elene Chkonia, Produktdaten bei Aylin Demir, Tracking und Consent bei André Kolell, Google Ads bei Stefan Schnebelt. Im Monatstermin sitzt der Gründer, nicht ein Account Manager.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Ein bis zwei Stunden pro Woche. Ein Monatstermin von sechzig Minuten, dazu kurze Rückmeldungen zwischendurch. Zum Start einmalig etwa eine Stunde für die Zugänge. Der häufigste Grund für Verzögerung ist nicht fehlende Kapazität auf unserer Seite, sondern eine Entscheidung, die zwei Wochen liegen bleibt.
Wie wird abgerechnet?
Projekte mit festem Umfang zu einem festen Betrag, schriftlich vor dem Start, mit benannten Nicht-Leistungen. Laufende Betreuung monatlich in Zyklen von drei Monaten. Was zusätzlich beauftragt wird, wird vorher benannt und einzeln freigegeben. Keine stillen Erweiterungen.
Wie lange binde ich mich, und wie komme ich wieder raus?
Drei Monate zum Start, danach laufen Zyklen von drei Monaten, kündbar zum Zyklusende, ohne Begründung. Es gibt keine Zwölf-Monats-Bindung. Alles Aufgebaute gehört Ihnen und wird bei einer Trennung vollständig übergeben.
METHODE UND MESSUNG
Was ist der Entscheidungsraum?
Eine Woche kanalübergreifende Analyse, bevor irgendetwas umgesetzt wird. Wir verbinden Ihre Live-Daten aus Shop, Analytics, Search Console, Werbekonten und E-Mail-System und werten sie zusammen aus. Das Ergebnis ist bewusst kurz: eine Seite, drei Prioritäten, eine anstehende Entscheidung. Jeder Befund mit einem Label, ob er belastbar, begründet oder eine Hypothese ist. Der Betrag wird bei Beauftragung vollständig angerechnet.
Sie arbeiten mit KI. Was heißt das konkret?
Wir nutzen KI für den Teil, den Menschen schlecht können: große Datenmengen aus verschiedenen Quellen zusammenführen, vergleichbar machen und Muster sichtbar machen. Was manuell Wochen dauert, steht so in Stunden. Was die KI nicht macht, ist entscheiden. Jede Empfehlung, die Sie von uns bekommen, ist von einem Menschen geprüft, und wir sagen Ihnen, wie sicher sie ist.
Welche Kennzahlen messen Sie?
Wiederkaufrate nach Kohorte, Warenkorbwert, Kundenwert über zwölf Monate, Umsatzanteil je Kanal nach Retouren und Rabatten, und die Kosten je Neukunde im Verhältnis zu dem, was ein Neukunde im ersten Jahr einbringt. Klickraten und ROAS einzelner Kampagnen schauen wir uns an, aber sie sind nicht der Maßstab.
Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Zahlen stimmen?
Nettoumsatz nach Retouren und Rabatten, ohne Versand und Steuern. Volle Kalenderjahre statt ausgewählter Zeitfenster. Quartalsweise nachgerechnet, auch wenn eine Zahl sich verschlechtert hat. Jede Zahl auf dieser Seite ist im jeweiligen System nachvollziehbar, und wir zeigen sie im Gespräch.
Machen Sie auch Suchmaschinenoptimierung und KI-Sichtbarkeit?
Ja, beides als Teil der laufenden Betreuung, nicht als eigenes Produkt. KI-Sichtbarkeit ist inzwischen ein eigener Kanal: Immer mehr Kaufrecherchen laufen über Antwortmaschinen statt über die Ergebnisliste. Was dort zählt, ist technisch banal und redaktionell aufwendig: zugänglicher Text, klare Antworten am Anfang eines Abschnitts, überprüfbare Zahlen und Erwähnungen außerhalb der eigenen Seite.
ABGRENZUNG
Was machen Sie ausdrücklich nicht?
Kein großes Media-Buying, das läuft bei uns über einen Spezialisten. Keine Finanz- oder Steuerberatung. Keine Logistikberatung. Keine Beratung ohne Umsetzung, und keine Umsetzung ohne vorherige Analyse. Wenn Ihr größtes Problem in einem dieser Felder liegt, sagen wir das im Erstgespräch.
Was ist der Unterschied zwischen einer E-Commerce Agentur und einer Shopify Agentur?
Der Zuschnitt. Eine Shopify Agentur arbeitet auf einem System und kennt dessen Möglichkeiten und Grenzen genau. Eine E-Commerce Agentur ist breiter aufgestellt und beginnt bei der Frage, welches System überhaupt passt. Wir arbeiten in beiden Rollen: plattformoffen in der Beratung, spezialisiert in der Umsetzung. Die Details zur Systemebene stehen auf unserer Seite zur Shopify Agentur.
Ihre Frage war nicht dabei? Dann stellen Sie sie im Klarheitsgespräch. Fünfzehn Minuten, per Telefon, ohne Angebot am Ende.
WORAUF SIE SICH VERLASSEN KÖNNEN
Belegt, nicht behauptet.
Verkaufspsychologie TÜV-zertifiziert.
Personenzertifizierung PersCert TÜV, Zertifikat Nr. 4070351.
Platz 2 im Agenturvergleich 2026.
agenturtipp.de, Note 8,78 aus 51 Bewertungen.
SEHR GUT aus über 55 Bewertungen.
ProvenExpert, laufend aktualisiert.
Über 150 Projekte seit 2020.
Shopify Partner seit dem ersten Jahr.
Der nächste Schritt kostet Sie 15 Minuten.
Kein Angebot im Gespräch, keine Präsentation. Sie zeigen uns Ihre Situation, wir sagen Ihnen, wo Ihr größter Hebel liegt und ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Florian Müller
Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH
Sie sprechen direkt mit Florian Müller. Nicht mit einem Vertrieb.