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RATGEBER · ZULETZT GEPRÜFT AM 14.08.2026

WooCommerce oder Shopify: was beide Systeme im deutschen Markt wirklich kosten

Wir haben die sieben deutschsprachigen Seiten ausgewertet, die zu diesem Vergleich auf Seite eins stehen. Keine von sieben nennt die aktuellen Shopify-Tarife mit Preisen, keine datiert ihre Preisangaben, und nur eine erwähnt, dass ein WooCommerce-Shop in Deutschland eine kostenpflichtige Rechts-Erweiterung braucht. Genau das steht hier: beide Kostenseiten mit Beträgen, der deutsche Rechtsrahmen in beide Richtungen, und eine Werbeaussage unseres eigenen Partners, die wir nicht belegen konnten.

Kurzantwort

WooCommerce ist als Software kostenlos, als Shop nicht. Shopify ist als Miete teuer, als Betrieb nicht. Die Entscheidung fällt deshalb nicht am Preisschild, sondern an einer Frage: Haben Sie jemanden, der Ihren Shop technisch betreut, und was kostet diese Person? Die vollständige Rechnung steht in den Abschnitten 3 bis 5, der deutsche Rechtsrahmen in Abschnitt 6.

Auszählung des Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026. Die vollständige Auswertung steht in Abschnitt 13.

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Autor: Florian Müller

Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH. Seit 2020 Shopify-Projekte für inhabergeführte Shops im DACH-Raum.

KURZ UND VOLLSTÄNDIG

Die kurze Antwort

Beide Systeme können denselben Shop tragen. Der Unterschied liegt nicht im Funktionsumfang, sondern darin, wer die Arbeit macht, die im Hintergrund anfällt. Bei Shopify zahlen Sie eine Miete und bekommen Betrieb, Sicherheit und Updates dafür. Bei WooCommerce zahlen Sie keine Miete und übernehmen genau diese drei Aufgaben selbst oder kaufen sie einzeln ein. Wer diese Aufgaben nicht einpreist, vergleicht eine Vollkostenrechnung mit einer Teilkostenrechnung und kommt zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass WooCommerce günstiger ist.

Prüfen Sie deshalb zuerst, wer Ihren Shop technisch betreut und was diese Person kostet. Erst danach ist der Preisvergleich der Systeme aussagekräftig.

Shopify-Preise: www.shopify.com/de/preise, abgerufen am 14.08.2026. WooCommerce-Preise: woocommerce.com/pricing, abgerufen am 14.08.2026.

BEFANGENHEIT

In eigener Sache, bevor Sie weiterlesen

Wir sind nicht neutral. Die ecom flow GmbH ist Shopify-Partner und verdient Geld an Migrationen zu Shopify. Sie lesen also einen Text von jemandem, der ein wirtschaftliches Interesse an einer der beiden Antworten hat. Deshalb steht in diesem Artikel jede Zahl mit Quelle und Abrufdatum, deshalb steht hier auch, wann wir abraten, und deshalb prüfen wir weiter unten eine Werbeaussage von Shopify, die uns selbst nicht standhält.

Im Prüfkorpus legen zwei von sieben Seiten offen, dass sie die verglichenen Systeme selbst verkaufen. Alle sieben stammen von Anbietern mit wirtschaftlichem Interesse an einer der beiden Richtungen: drei sind Hosting-Anbieter und leben von WordPress-Installationen, vier sind Agenturen und bauen Shops in mindestens einem der beiden Systeme.

Wir raten ab, wenn eine dieser Bedingungen zutrifft. Erstens: Ihr WooCommerce-Shop läuft stabil, ist aktuell, und Ihr Problem ist die Nachfrage, nicht das System. Zweitens: Sie haben einen Entwickler im Haus oder eine feste Betreuung, die Updates, Sicherheit und Erweiterungen zuverlässig erledigt. Dann zahlen Sie diese Leistung bereits und würden sie bei Shopify ein zweites Mal bezahlen. Drittens: Ihr Shop lebt überwiegend von Inhalten, und WordPress ist dabei das Werkzeug, mit dem Ihr Team arbeiten kann.

Wenn Sie vor dieser Entscheidung stehen und zuerst wissen wollen, wo Ihr Umsatz tatsächlich verloren geht, ist unser datenbasierter Entscheidungsraum der ehrlichere erste Schritt als ein Migrationsangebot.

Unser Maßstab

Wachstum entsteht beim zweiten Kauf. Ein Systemwechsel ist ein Mittel, kein Ziel. Wenn die Zahlen den Wechsel nicht tragen, sagen wir das.

Auszählung des Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026.

PREISE

Was Shopify kostet

Shopify hat vier Tarife. Basic kostet 36 Euro im Monat bei monatlicher Zahlung und 27 Euro im Jahrestarif. Grow kostet 105 beziehungsweise 79 Euro. Advanced kostet 384 beziehungsweise 289 Euro. Shopify Plus beginnt bei 2.100 Euro im Monat bei drei Jahren Laufzeit und bei 2.250 Euro bei einem Jahr. In allen Tarifen sind Hosting, TLS-Zertifikat, unbegrenzte Bandbreite und alle Sicherheits-Updates enthalten.

Der Tarifname, der überall fehlt. Im Prüfkorpus nennt keine von sieben Seiten dieses Tarifgerüst vollständig. Der Tarif Grow kommt auf keiner einzigen Seite vor. Fünf Seiten führen die abgelöste Mittelstufe weiterhin als „Shopify", zwei lassen sie ganz weg. Die Angaben für Basic streuen über 24, 25, 29 und 36 Euro, die für Advanced über 289, 299, 384 Euro und 399 Dollar. Nirgends wird sauber getrennt, ob es sich um den Monats- oder den Jahreszahlerpreis handelt. Ein Leser kann aus keinem dieser Artikel ableiten, was er tatsächlich zahlen würde.

Was zusätzlich anfällt. POS Pro kostet 79 Euro im Monat je Standort. Marktplatz-Bestellungen sind bis 50 im Monat frei, darüber fällt 1 Prozent an, gedeckelt bei 99 Euro im Monat. Apps von Drittanbietern kommen dazu und werden von Shopify nicht beziffert, weil sie von den Anbietern selbst bepreist werden. Für den Wechsel selbst verlangt Shopify keine Gebühr. Diese Aussage steht allerdings in den Angaben zu Shopify Plus, nicht in denen zu den drei kleineren Tarifen, und sie ist dort mit dem Zusatz versehen, dass die Migration in der Verantwortung des Händlers liegt.

Was nicht extra kostet. Hosting, Serverpflege, Sicherheits-Updates, Skalierung bei Lastspitzen und die Kompatibilität des Systems mit sich selbst. Das ist der Posten, der bei WooCommerce auf der anderen Seite auftaucht.

Der Satz, der die Rechnung ehrlich macht

Die Shopify-Miete ist nicht der Preis der Software. Sie ist der Preis dafür, dass Betrieb, Sicherheit und Updates nicht Ihr Problem sind.

Tarife, Gebühren und Marktplatz-Synchronisierung: www.shopify.com/de/preise, abgerufen am 14.08.2026. Plus-Preise, Laufzeiten und Migrationskosten: www.shopify.com/de/plus/pricing, abgerufen am 14.08.2026. Auszählung des Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026.

DIE ANDERE SEITE

Was WooCommerce kostet, wenn man ehrlich rechnet

WooCommerce beschreibt sich selbst als „the free, open-source ecommerce platform for WordPress" und wirbt mit „Free, with no monthly subscription". Das stimmt für das Plugin. Für einen Shop stimmt es nicht. Bemerkenswert ist dabei, dass die deutschsprachige Startseite von WooCommerce das Wort kostenlos gar nicht verwendet, sondern von „E-Commerce-Optionen zum günstigen Preis" spricht.

Was der Anbieter selbst verkauft. Die offiziellen Erweiterungen im WooCommerce-Marketplace kosten laut Preisseite zwischen 29 und 299 Dollar im Jahr je Erweiterung und je Website. Konkret: Subscriptions 279 Dollar, Bookings 249 Dollar, AutomateWoo 159 Dollar, Product Add-Ons 79 Dollar. Für den deutschen Markt veröffentlicht woocommerce.com weder Euro-Preise noch eine Angabe, ob es sich um Netto- oder Bruttobeträge handelt. Wir rechnen deshalb mit Dollar und weisen das aus, statt umzurechnen.

Die gehostete Variante gibt es nicht mehr. Woo Express, die von WooCommerce selbst betriebene Rundum-Variante, ist eingestellt. Auf der Produktseite steht: „Woo Express is no longer available." Wer WooCommerce betreiben will, braucht also Hosting von einem Dritten.

Die Posten, die niemand auf die Rechnung setzt. Hosting, Domain, Backups, Monitoring, die regelmäßige Aktualisierung von WordPress, Theme und Plugins, und die Person, die eingreift, wenn ein Update etwas bricht. Diese Posten sind real, aber ihre Höhe hängt von Ihrem Shop ab. Wir setzen hier keine Pauschale ein. Im Prüfkorpus beziffern zwei von sieben Seiten diese Posten überhaupt, und beide sind selbst im Hosting- oder Agenturgeschäft tätig.

Der Posten, den nur der deutsche Markt kennt. Dazu kommt die Rechts-Erweiterung, ohne die ein WooCommerce-Shop in Deutschland nicht rechtssicher verkauft. Was das kostet und was sie leistet, steht in Abschnitt 6.

Die ehrliche Formulierung

WooCommerce ist kostenlos. Ein WooCommerce-Shop ist es nicht. Der Unterschied zwischen beiden Sätzen ist Ihre Betriebsrechnung.

Preise und Selbstbeschreibung: woocommerce.com/pricing, abgerufen am 14.08.2026. Erweiterungen: woocommerce.com/products/woocommerce-subscriptions und woocommerce.com/products/automatewoo, abgerufen am 14.08.2026. Woo Express: woocommerce.com/express, abgerufen am 14.08.2026. Auszählung des Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026.

DER GRÖSSTE LAUFENDE POSTEN

Zahlungsgebühren, der Posten, der beide Rechnungen dominiert

Bei einem Shop mit sechsstelligem Umsatz sind die Zahlungsgebühren fast immer größer als die Systemmiete. Sie hängen an Ihrem Zahlartenmix, nicht am Shopsystem. Deshalb stehen hier die Sätze beider Anbieter, und deshalb rechnen wir Ihnen keine Endsumme aus.

Shopify Payments. Die Online-Standard-Kartengebühren betragen 2,1 Prozent plus 0,30 Euro in Basic, 1,8 Prozent plus 0,30 Euro in Grow und 1,6 Prozent plus 0,30 Euro in Advanced. Für Karten von American Express und für internationale Karten weist Shopify zwei eigene Positionen aus, beide liegen bei 3,2, 2,9 und 2,7 Prozent plus jeweils 0,30 Euro. Klarna kostet in allen Tarifen 2,99 Prozent plus 0,35 Euro, Sofort 1,4 Prozent plus 0,25 Euro. Wer einen externen Zahlungsanbieter einsetzt, zahlt zusätzlich 2 Prozent in Basic, 1 Prozent in Grow, 0,6 Prozent in Advanced und 0,2 Prozent in Plus.

WooPayments. Die Kartengebühr in Deutschland beträgt 1,50 Prozent plus 0,25 Euro. Für Karten von außerhalb Europas kommen 2 Prozent dazu, für Währungsumrechnung ebenfalls 2 Prozent. Eine Rückbuchung kostet 15 Euro. Diese Sätze versteht WooCommerce als Nettobeträge, auf die 19 Prozent Umsatzsteuer anfallen, sofern keine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hinterlegt ist.

Was Sie daraus mitnehmen. Die reine Kartengebühr ist bei WooPayments niedriger als bei Shopify Payments im Einstiegstarif. Das ist ein echter Vorteil und er verschwindet, sobald Sie bei Shopify in einen höheren Tarif wechseln oder überwiegend über Klarna und Rechnung verkaufen. Rechnen Sie diesen Posten mit Ihrem eigenen Zahlartenmix, nicht mit einem Durchschnitt.

Shopify-Gebühren: www.shopify.com/de/preise, abgerufen am 14.08.2026. WooPayments-Gebühren: woocommerce.com/document/woopayments/fees-and-debits/fees, abgerufen am 14.08.2026.

DER BLINDE FLECK

Der deutsche Rechtsrahmen, in beide Richtungen

Hier liegt die größte Lücke im gesamten Prüfkorpus. Eine von sieben Seiten erwähnt, dass ein WooCommerce-Shop für den deutschen Markt eine kostenpflichtige Rechts-Erweiterung braucht. Preisangabenverordnung, Grundpreisangabe, Widerrufsrecht und Kleinunternehmerregelung kommen auf keiner der sieben Seiten vor. Gleichzeitig beschreiben mehrere Seiten Shopify pauschal als abmahnsicher oder als von Haus aus DSGVO-konform. Beides zusammen ergibt ein Bild, das in beide Richtungen falsch ist.

Was WooCommerce in Deutschland zusätzlich braucht. Zwei etablierte Erweiterungen decken den deutschen Rechtsrahmen ab. WooCommerce Germanized Pro kostet 85 Euro im Jahr für eine Domain, die Business-Stufe 119 Euro für bis zu fünf Domains, jeweils inklusive Mehrwertsteuer und mit zwölf Monaten Updates, Support und Zugriff auf die Rechtstexte-API. German Market kostet 87 Euro im Jahr für eine Domain, 115 Euro für fünf und 199 Euro für zehn, ebenfalls inklusive Mehrwertsteuer und mit zwölf Monaten Updates und deutschsprachigem Support.

Was diese Erweiterungen leisten. Nach Angaben der Anbieter: die korrekte Preisauszeichnung mit Mehrwertsteuer, Lieferzeit und Versandkosten, die Grundpreisangabe, Vorlagentexte für Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutz, fortlaufend nummerierte PDF-Rechnungen, die Kleinunternehmerregelung mit Hinweistext, Altersprüfung, Angaben nach der Produktsicherheitsverordnung und die E-Rechnung im ZUGFeRD-Format. Das sind keine Komfortfunktionen, das sind Pflichten.

Und die Gegenrichtung, die genauso oft fehlt. Shopify braucht dafür keine kostenpflichtige Erweiterung. Die Grundpreisangabe ist in allen Online-Store-2.0-Themes enthalten, und die rechtlichen Seiten inklusive Impressum lassen sich im System anlegen. Zwei Einschränkungen nennt Shopify allerdings selbst: Die Vorlagen für Richtlinien werden nur auf Englisch generiert, und für die Einhaltung der veröffentlichten Richtlinien ist der Händler verantwortlich. Eine deutschsprachige, belastbare Widerrufsbelehrung liefert Shopify also nicht per Knopfdruck. Wer „abmahnsicher" liest, sollte deshalb wissen, dass er die Rechtstexte in beiden Systemen selbst verantwortet.

Der Unterschied in einem Satz

Bei WooCommerce ist der deutsche Rechtsrahmen ein Produkt, das Sie kaufen und jährlich verlängern. Bei Shopify ist er eine Aufgabe, die Sie erledigen. Kostenlos ist er in keinem der beiden Systeme.

Germanized: vendidero.de/woocommerce-germanized, abgerufen am 14.08.2026. German Market: marketpress.de/produkt/woocommerce-german-market, abgerufen am 14.08.2026. Shopify zu rechtlichen Seiten: help.shopify.com/de/manual/checkout-settings/refund-privacy-tos, abgerufen am 14.08.2026. Shopify zur Grundpreisangabe: help.shopify.com/en/manual/products/details/product-pricing/unit-pricing, abgerufen am 14.08.2026. Auszählung des Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026.

BETRIEB

Sicherheit und Updates, der Posten ohne Rechnung

Bei Shopify werden Sicherheits-Updates vom Anbieter eingespielt. Bei WooCommerce ist das Ihre Aufgabe, und der Umfang dieser Aufgabe lässt sich beziffern. Patchstack zählt in seinem Bericht „State of WordPress Security in 2026" für das Jahr 2025 insgesamt 11.334 neue Schwachstellen im WordPress-Umfeld, 42 Prozent mehr als im Vorjahr. 91 Prozent davon stecken in Plugins, 9 Prozent in Themes. Im WordPress-Kern selbst waren es sechs.

Was diese Zahl bedeutet und was nicht. Sie bedeutet nicht, dass WordPress unsicher ist. Sie bedeutet, dass ein WooCommerce-Shop ein zusammengesetztes System ist und dass die Angriffsfläche mit jeder installierten Erweiterung wächst. Ein Shop mit zwanzig Plugins hat zwanzig Quellen für Aktualisierungen, die jemand verfolgen muss.

Wie oft das passiert, sagt niemand. WordPress veröffentlicht keinen Zeitplan für Sicherheitsreleases. Im Release-Handbuch heißt es, Minor Releases erscheinen anlassbezogen, „as bugs are reported and squashed". Eine Häufigkeit könnten wir nur durch eigenes Auszählen des Archivs bilden, und das wäre dann unsere Rechnung, nicht die Angabe des Herstellers. Wir tragen deshalb keine Zahl nach.

Was daraus für die Kostenfrage folgt. Wenn Sie diese Aufgabe intern erledigen, kostet sie Arbeitszeit statt Geld. Wenn Sie sie einkaufen, taucht sie als Wartungsposten auf. Wenn Sie sie gar nicht erledigen, verschiebt sich das Risiko in die Zukunft und wird dort teurer. Genau diese drei Möglichkeiten fehlen in den Vergleichen, die WooCommerce als kostenlos führen.

Schwachstellenzahlen: patchstack.com/whitepaper/state-of-wordpress-security-in-2026, veröffentlicht am 25.02.2026, Berichtsjahr 2025, abgerufen am 14.08.2026. Release-Rhythmus: make.wordpress.org/core/handbook/about/release-cycle, abgerufen am 14.08.2026.

IN EIGENER SACHE, ZUM ZWEITEN

Eine Zahl, die unser eigener Partner nicht belegt

Auf seiner Vergleichsseite schreibt Shopify: „Shopify hat den besten globalen Checkout und im Durchschnitt eine 17 % höhere Conversion-Rate als WooCommerce." Wir sind Shopify-Partner. Trotzdem, oder gerade deshalb, haben wir diese Zahl geprüft, und sie hält nicht.

Was auf der Seite fehlt. Zu der Behauptung gibt es auf der Vergleichsseite keine Fußnote, keine Methode und keinen Zeitraum. Bei der benachbarten Aussage zu 36 Prozent niedrigeren Gesamtbetriebskosten steht ein Sternchen, zu dem auf derselben Seite keine auflösende Fußnote sichtbar ist.

Was in der verlinkten Quelle steht. Shopify verlinkt an dieser Stelle auf eine eigene Studienseite. Dort steht die 17-Prozent-Angabe nicht. Dort steht, der Shopify-Checkout übertreffe „die Konkurrenz" um bis zu 36 Prozent und im Durchschnitt um 15,2 Prozent. Die Aussage bezieht sich also auf den Wettbewerb allgemein und nicht namentlich auf WooCommerce, und die Zahl ist eine andere. Als Urheber nennt Shopify „eines der drei großen globalen Beratungshäuser", ohne Namen. Zeitraum, Stichprobe und Methode sind nicht veröffentlicht.

Warum das hier steht. Weil ein Vergleich nichts wert ist, wenn er nur beim anderen genau hinsieht. Die Zahl mag stimmen. Belegt ist sie nicht, und eine unbelegte Zahl gehört in keine Entscheidungsgrundlage, egal von wem sie kommt. Wenn Sie in einem Angebot eine Conversion-Zusage lesen, verlangen Sie die Methode dahinter. Auch von uns.

Die Regel, die daraus folgt

Eine Zahl ohne Quelle, Zeitraum und Methode ist ein Werbeversprechen. Das gilt für den Wettbewerb, für Plattformen und für uns.

Behauptung: www.shopify.com/de/vergleich/shopify-vs-woocommerce, abgerufen am 14.08.2026. Verlinkte Studienseite: www.shopify.com/de/enterprise/blog/shopify-checkout, abgerufen am 14.08.2026.

UMZUG

Die Migration: Kunden, Bestellungen, Artikel und URLs

Eine Shop-Migration besteht aus vier Datenbereichen und einem fünften, der regelmäßig übersehen wird. Die vier sind Artikel mit Varianten und Bildern, Kundenkonten, Bestellhistorie und Inhalte wie Kategorietexte und Rechtstexte. Der fünfte ist die Struktur Ihrer Adressen im Netz. Im Prüfkorpus behandelt keine von sieben Seiten die Migration mit allen fünf Bereichen, und keine einzige erwähnt Weiterleitungen.

Die Aussage, die schlicht falsch ist. Eine der geprüften Seiten schreibt, es sei „bisher nicht möglich, bestehende Online-Shops auf ein anderes System umzuziehen". Das ist unzutreffend, und die Seite trägt ein Aktualisierungsdatum aus dem Juli 2025. Sie steht in der Suche weit oben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum ein Aktualisierungsdatum keine Aussage über die Richtigkeit des Inhalts trifft.

Der Punkt, an dem Umsatz verloren geht. Jede Adresse Ihres alten Shops, die im neuen Shop nicht mit einer dauerhaften Weiterleitung auf ihr Gegenstück zeigt, verliert ihre Position in der Suche und ihre Verlinkungen. Betroffen sind Produktseiten, Kategorieseiten, Blogbeiträge, Filterseiten und alle Adressen, auf die Sie in Newslettern und Anzeigen verlinkt haben. Bei einem Wechsel von WooCommerce trifft das besonders hart, weil WordPress-Shops ihre Inhalte oft über Jahre aufgebaut haben und genau diese Inhalte die Verlinkungen tragen.

Was daraus für die Reihenfolge folgt. Erst wird die vollständige Adressliste des alten Shops gezogen, dann wird jede Adresse einem Ziel im neuen Shop zugeordnet, dann wird die Zuordnung geprüft, und erst danach geht der neue Shop live. Kundenkonten sind der zweite empfindliche Punkt: Passwörter lassen sich systembedingt nicht mitnehmen, Ihre Kunden brauchen also einen geplanten Weg zurück in ihr Konto. Das ist der Moment, an dem sich entscheidet, ob Ihre Bestandskunden ein zweites Mal kaufen.

Zur Dauer sagen wir nichts. Weder WooCommerce noch Shopify veröffentlichen eine Zahl zur Dauer einer Migration. Wir erfinden hier keine. Verlangen Sie stattdessen eine Aufgabenliste mit Verantwortlichkeiten und Abnahmepunkten. Daran lässt sich ein Zeitplan prüfen, an einer Wochenzahl nicht. Wie ein solches Projekt bei uns abläuft, steht auf der Seite zur Migration nach Shopify.

Fünf Bereiche, in dieser Reihenfolge prüfen

1. Artikel mit Varianten und Bildern
2. Kundenkonten und der Weg zurück ins Konto
3. Bestellhistorie
4. Inhalte und Rechtstexte
5. Adressen und dauerhafte Weiterleitungen, bevor der neue Shop online geht

Shopify zu Migrationskosten und Verantwortung, Angaben zu Shopify Plus: www.shopify.com/de/plus/pricing, abgerufen am 14.08.2026. Auszählung des Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026.

ENTSCHEIDUNG

Für wen welches System passt

Es gibt drei Wege, nicht zwei. Bleiben und aufräumen. Zu Shopify wechseln. Bei WooCommerce bleiben und professionell betreiben. Im Prüfkorpus nennt keine von sieben Seiten den ersten Weg. Wir sprechen hier keine Empfehlung aus, sondern stellen die Fragen, deren Antworten die Entscheidung tragen.

  1. Weg eins, bleiben und aufräumen.

    Fragen Sie sich

    Läuft Ihr Shop technisch stabil? Sind WordPress, Theme und Plugins auf einem aktuellen Stand? Können Sie benennen, an welcher Stelle im Kaufprozess Ihre Besucher abspringen, und ist diese Stelle im bestehenden System veränderbar?

    Was folgt daraus

    Wenn Sie dreimal ja sagen, ist der Wechsel die teurere von zwei möglichen Antworten auf dasselbe Problem.

  2. Weg zwei, zu Shopify wechseln.

    Fragen Sie sich

    Verbringen Sie oder Ihr Team regelmäßig Zeit mit Updates, Ausfällen oder Plugin-Konflikten? Kaufen Sie die technische Betreuung bereits extern ein? Wollen Sie, dass Betrieb und Sicherheit vertraglich beim Anbieter liegen?

    Was folgt daraus

    Dann verlagern Sie mit dem Wechsel keine Kosten, sondern ein Risiko. Rechnen Sie vorher die Miete und die Zahlungsgebühren aus den Abschnitten 3 und 5 mit Ihren eigenen Zahlen durch.

  3. Weg drei, bei WooCommerce bleiben und professionell betreiben.

    Fragen Sie sich

    Haben Sie eine feste technische Betreuung, die Updates und Sicherheit zuverlässig erledigt? Lebt Ihr Shop überwiegend von Inhalten, die Ihr Team in WordPress pflegt? Brauchen Sie Anpassungen, die tief in den Bestellprozess eingreifen?

    Was folgt daraus

    Dann ist WooCommerce die richtige Wahl, und die Aufgabe heißt nicht Wechsel, sondern Betriebsdisziplin.

Die Frage vor allen dreien

Wissen Sie, warum in Ihrem Shop zu wenig gekauft wird? Wenn nicht, beantworten Sie diese Frage zuerst. Eine Agentur, die zuerst Ihre Zahlen liest, ist an dieser Stelle nützlicher als eine, die zuerst ein Angebot schreibt.

AUS DER PRAXIS

Drei Irrtümer aus echten Gesprächen

Diese drei Sätze hören wir am häufigsten, wenn Inhaber über einen Wechsel sprechen. Jeder führt zu einer Fehlentscheidung, und zwar in unterschiedliche Richtungen.

  1. Irrtum 1: „WooCommerce ist kostenlos."

    Das Plugin ist es. Der Shop nicht. Hosting, Rechts-Erweiterung, kostenpflichtige Funktionen und die Person, die aktualisiert, sind der eigentliche Preis. Wer diese Posten weglässt, vergleicht die Vollkosten des einen Systems mit den Teilkosten des anderen und bekommt zwangsläufig das Ergebnis, das er erwartet hat.

  2. Irrtum 2: „Shopify ist abmahnsicher."

    Diesen Satz haben wir mehrfach im Prüfkorpus gefunden. Shopify schreibt selbst, dass seine Richtlinienvorlagen nur auf Englisch generiert werden und dass die Einhaltung der veröffentlichten Richtlinien Sache des Händlers ist. Die Grundpreisangabe ist im System vorhanden, die deutschen Rechtstexte sind es nicht. Wer sich auf das Gegenteil verlässt, verlässt sich auf eine Aussage, die der Anbieter so nie gemacht hat.

  3. Irrtum 3: „Der Wechsel macht den Shop erfolgreicher."

    Ein Systemwechsel bringt von sich aus keinen Umsatz. Er räumt Hindernisse weg, mehr nicht. Wer vorher nicht weiß, warum zu wenig gekauft wird, weiß es hinterher auch nicht, hat dann aber dieselbe offene Frage in einem neuen System, zuzüglich Projektkosten und Umstellungszeit. Wer zuerst wissen will, warum zu wenig gekauft wird, ist bei einer E-Commerce-Agentur, die mit Ihren Zahlen anfängt, besser aufgehoben als bei einem Migrationsangebot. Wenn Sie zwischen mehreren Zielsystemen schwanken, hilft der direkte Vergleich von Shopify und Shopware weiter.

Shopify zu rechtlichen Seiten: help.shopify.com/de/manual/checkout-settings/refund-privacy-tos, abgerufen am 14.08.2026. Auszählung des Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026.

Häufige Fragen

Was ist besser, Shopify oder WooCommerce?

Das hängt an einer Frage: Wer betreut Ihren Shop technisch? Shopify übernimmt Betrieb, Sicherheit und Updates gegen eine monatliche Miete ab 36 Euro, jährlich gerechnet ab 27 Euro. WooCommerce überlässt Ihnen diese Aufgaben und kostet dafür keine Miete. Wenn Sie niemanden haben, der aktualisiert, ist Shopify günstiger, obwohl es teurer aussieht.

Wie viel kostet ein WooCommerce-Shop im Monat?

Das Plugin kostet nichts. Dazu kommen Hosting, Domain, eine Rechts-Erweiterung für den deutschen Markt ab 85 Euro im Jahr und, je nach Funktionsumfang, kostenpflichtige Erweiterungen zwischen 29 und 299 Dollar im Jahr je Erweiterung. Eine Pauschale nennen wir nicht, weil die Betreuung der größte und individuellste Posten ist.

Was kostet Shopify in Deutschland?

Basic 36 Euro im Monat, im Jahrestarif 27 Euro. Grow 105 beziehungsweise 79 Euro. Advanced 384 beziehungsweise 289 Euro. Plus beginnt bei 2.100 Euro im Monat bei drei Jahren Laufzeit. Hosting, Zertifikat und Sicherheits-Updates sind enthalten.

Brauche ich für WooCommerce ein deutsches Rechts-Plugin?

Für den rechtssicheren Verkauf in Deutschland ja. Germanized Pro kostet 85 Euro im Jahr für eine Domain, German Market 87 Euro. Beide decken Preisauszeichnung, Grundpreis, Widerrufsbelehrung, Rechnungen und die Kleinunternehmerregelung ab.

Ist Shopify DSGVO-konform und abmahnsicher?

Shopify stellt die technischen Grundlagen bereit, darunter die Grundpreisangabe in allen Online-Store-2.0-Themes und Seiten für Impressum, AGB und Datenschutz. Shopify schreibt aber selbst, dass die Vorlagen nur auf Englisch generiert werden und dass die Einhaltung beim Händler liegt. Abmahnsicher ist kein Systemzustand, sondern Ihre Aufgabe.

Ist WooCommerce unsicher?

Nein, aber es ist zusammengesetzt. Patchstack zählt für 2025 insgesamt 11.334 neue Schwachstellen im WordPress-Umfeld, 91 Prozent davon in Plugins und sechs im Kern. Die Angriffsfläche wächst also mit der Zahl der Erweiterungen, nicht mit dem System selbst.

Ist WooCommerce besser für SEO?

WooCommerce erlaubt mehr Eingriff in die technische Struktur, weil Sie den Server und den Code kontrollieren. Ob daraus bessere Sichtbarkeit wird, entscheidet die Umsetzung, nicht die Plattform. Der teuerste SEO-Fehler beider Systeme ist derselbe: ein Wechsel ohne vollständige Weiterleitungen.

Kann ich meine Daten von WooCommerce zu Shopify mitnehmen?

Artikel, Kunden, Bestellhistorie und Inhalte lassen sich übertragen. Passwörter systembedingt nicht, Ihre Kunden brauchen also einen geplanten Weg zurück in ihr Konto. Der kritische Teil sind die Adressen: Jede alte Adresse braucht eine dauerhafte Weiterleitung, bevor der neue Shop live geht.

Was kostet die Migration?

Shopify verlangt für den Wechsel keine Gebühr und schreibt, dass die Migration in der Verantwortung des Händlers liegt. Belegt ist das in den Angaben zu Shopify Plus, für die kleineren Tarife veröffentlicht Shopify dazu nichts. Der Aufwand liegt also bei Ihnen oder Ihrem Dienstleister. Eine belastbare öffentliche Zahl zur Dauer gibt es von keinem der beiden Anbieter, deshalb nennen wir keine.

Gibt es WooCommerce auch gehostet?

Woo Express, die vom Anbieter selbst betriebene Variante, ist eingestellt. Auf der Produktseite steht wörtlich, sie sei nicht mehr verfügbar. Wer WooCommerce betreiben will, braucht Hosting von einem Dritten.

Welche Zahlungsgebühren fallen an?

Bei Shopify Payments 2,1 Prozent plus 0,30 Euro in Basic, 1,8 Prozent in Grow und 1,6 Prozent in Advanced, jeweils plus 0,30 Euro. Bei WooPayments in Deutschland 1,50 Prozent plus 0,25 Euro netto, plus 2 Prozent für Karten von außerhalb Europas. Wer bei Shopify einen externen Anbieter nutzt, zahlt zusätzlich zwischen 0,2 und 2 Prozent.

Stimmt es, dass Shopify 17 Prozent mehr Conversion bringt als WooCommerce?

Shopify schreibt das auf seiner Vergleichsseite, nennt dafür aber keine Fußnote, keinen Zeitraum und keine Methode. Die von Shopify selbst verlinkte Studienseite nennt eine andere Zahl, nämlich 15,2 Prozent im Durchschnitt, und bezieht sich auf den Wettbewerb allgemein statt auf WooCommerce. Wir halten die Aussage in dieser Form für nicht belegt.

Sämtliche Angaben in diesem Abschnitt aus den in Abschnitt 13 gelisteten Primärquellen, alle abgerufen am 14.08.2026.

Quellen und Prüfkorpus

Damit Sie nichts glauben müssen. Hier stehen die sieben Anbieterseiten, gegen die wir diesen Artikel geprüft haben, und die Primärquellen, aus denen jede Zahl stammt. Beides mit Abrufdatum.

Der Prüfkorpus, sieben Seiten, abgerufen am 14.08.2026

SeiteWörterShopify-TarifeWoo-KostenQuelle je ZahlStandDE-RechtMigrationBefangenheit
hostpress.de/blog/der-e-commerce-vergleich-woocommerce-vs-shopify/ca. 8.500neinjaneinneinneinneinnein
ithelps-digital.com/de-de/blog/ecommerce/wordpress-woocommerce-vs-shopifyca. 4.800neinneinneinneinneinneinja
tante-e.com/blogs/tante-e-blog/shopify-vs-woocommerce-die-unterschiede-der-beiden-shopsysteme-im-vergleichca. 4.800neinneinneinneinjaneinja
strato.de/hosting/wordpress-hosting/shopify-oder-woocommerce/ca. 1.900neinneinneinneinneinneinnein
kinsta.com/de/blog/woocommerce-vs-shopify/ca. 6.800neinneinjaneinneinneinnein
goldenwebage.de/shopify/shopify-vs-woocommerce/ca. 3.500neinneinneinneinneinneinnein
netgrade.de/wissen/systeme/woocommerce-vs-shopify/ca. 8.700neinjaneinneinneinneinnein
Summenull von siebenzwei von siebeneine von siebennull von siebeneine von siebennull von siebenzwei von sieben

Wortzahlen gerundet, gezählt als Fließtext ohne Navigation und Fußbereich. Als Stand zählt nur ein Datum, das sich erkennbar auf die Preisangaben bezieht, nicht das Veröffentlichungs- oder Aktualisierungsdatum des Artikels. Als Shopify-Tarife zählt nur die vollständige Nennung der aktuellen Tarifnamen mit Eurobeträgen. Als Befangenheit offengelegt zählt nur der ausdrückliche Hinweis, dass der Betreiber die verglichenen Systeme selbst verkauft. Drei der sieben Seiten stammen von Hosting-Anbietern, vier von Agenturen. Ergänzung: Zu beiden geprüften Suchbegriffen zeigt Google eine KI-Übersicht. Bei „woocommerce vs shopify" antwortet sie auf eine deutschsprachige Suche in englischer Sprache. Zitiert werden dort Reddit, YouTube und mehrere der oben genannten Seiten.

Primärquellen, alle abgerufen am 14.08.2026

InhaltQuelleAbgerufen
Shopify-Tarife, Zahlungs- und Transaktionsgebühren, Marktplatz-Synchronisierungwww.shopify.com/de/preise14.08.2026
Shopify Plus Preise, Laufzeiten und Migrationskostenwww.shopify.com/de/plus/pricing14.08.2026
Shopify zu rechtlichen Seiten und Impressumhelp.shopify.com/de/manual/checkout-settings/refund-privacy-tos14.08.2026
Shopify zur Grundpreisangabehelp.shopify.com/en/manual/products/details/product-pricing/unit-pricing14.08.2026
Die 17-Prozent-Behauptungwww.shopify.com/de/vergleich/shopify-vs-woocommerce14.08.2026
Die von Shopify verlinkte Studienseitewww.shopify.com/de/enterprise/blog/shopify-checkout14.08.2026
WooCommerce Preise und Selbstbeschreibungwoocommerce.com/pricing14.08.2026
WooCommerce Subscriptions, Jahrespreiswoocommerce.com/products/woocommerce-subscriptions14.08.2026
AutomateWoo, Jahrespreiswoocommerce.com/products/automatewoo14.08.2026
Woo Express eingestelltwoocommerce.com/express14.08.2026
WooPayments Gebühren Deutschlandwoocommerce.com/document/woopayments/fees-and-debits/fees14.08.2026
WooCommerce Germanized, Preise und Stufenvendidero.de/woocommerce-germanized14.08.2026
German Market, Preise und Leistungsumfangmarketpress.de/produkt/woocommerce-german-market14.08.2026
Schwachstellen im WordPress-Umfeld, Berichtsjahr 2025patchstack.com/whitepaper/state-of-wordpress-security-in-202614.08.2026
WordPress Release-Rhythmusmake.wordpress.org/core/handbook/about/release-cycle14.08.2026

Zur Methode: Wir haben am 14.08.2026 die sieben deutschsprachigen Anbieterseiten geprüft, die zu den Suchbegriffen „woocommerce vs shopify" und „woocommerce oder shopify" auf Seite eins ranken, und sie gegen sieben Kriterien ausgezählt. Jede Zahl in diesem Artikel stammt aus einer der oben genannten Primärquellen. Wo eine Angabe dort fehlt, steht im Text ausdrücklich, dass sie fehlt, und es wird keine Schätzung eingesetzt.

Änderungsprotokoll

14.08.2026 Erstveröffentlichung. Alle Angaben an diesem Tag gegen die Primärquellen geprüft.

Wir prüfen diese Seite bei jeder Preis- oder Versionsänderung der genannten Anbieter erneut und tragen das Ergebnis hier ein.

Sie kennen jetzt beide Rechnungen. Offen ist, welche für Ihren Shop gilt.

Fünfzehn Minuten am Telefon. Sie schildern Ihre Situation, wir sagen Ihnen, ob ein Wechsel sich für Sie rechnet. Wenn nicht, sagen wir das im selben Gespräch.

Florian Müller, Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

Florian Müller

Gründer und Geschäftsführer der ecom flow GmbH

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